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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Viele Türen öffnen sich durch die Inklusion
Zwischenüberschrift:
Drei inklusive Gottesdienste in Osnabrücker Kirchen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Wenn sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen, öffnen sich viele Türen räumliche und in Köpfen und Herzen. " Türen öffnen sich durch die Inklusion", fassen Maren Mittelberg und Birgit Jaeger, Inklusionsbeauftragte der Kirchenkreise Osnabrück und Melle-Georgsmarienhütte, zusammen.
Das soll in mehreren inklusiven Gottesdiensten geschehen. In Osnabrück finden inklusive Gottesdienste an den Sonntagen 14. Februar um 11 Uhr in der evangelischen Markuskirche, 28. Februar um 10 Uhr im Gemeindehaus der Bonnuskirche und 13. März, 10 Uhr, in der Mat thäuskirche statt.
" Hinkommen Reinkommen Ankommen" unter dieser Überschrift stehen die inklusiven Gottesdienste der Kontaktstelle für Inklusion des evangelisch-lutherischen Kirchenkreisverbandes Osnabrück-Stadt und - Land. Das Team trat im Herbst 2015 an, um das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in Gesellschaft und Kirche zu unterstützen.
Inklusion bedeutet nicht nur das Recht auf Teilhabe behinderter Menschen in allen Lebensbereichen, sondern auch die Wertschätzung dieser Vielfalt unterschiedlicher Stärken und Schwächen. Wer voneinander lernt, sich vernetzt und Gemeinsames erlebt, profitiert, wissen die Inklusionsbeauftragten im Kirchenkreisverband Osnabrück-Stadt und - Land.
Bei inklusiven Gottesdiensten in Osnabrück, Bersenbrück, Bissendorf, Hilter und Melle sollen trennende Barriere verschwinden und sich neue Wege für Gemeinsamkeiten öffnen. Menschen mit Behinderungen werden die Gottesdienste gestalten und darüber berichten, wo sie an Grenzen stoßen, wenn sie Kirchen, Gemeindehäuser und Gemeindeglieder erreichen möchten. Kreative Erlebnisse und gemeinsame Treffen im Anschluss an die Gottesdienste geben den Anstoß für neue Gemeinsamkeiten.
Am Sonntag, 14. Februar, 11 Uhr, beginnt der Gottesdienst für Gehörlose und Hörende in der Markuskirche mit den Pastoren Wolfgang Gerdes und Bernd Klein und der Inklusionsbeauftragten Maren Mittelberg.
Am Sonntag, 28. Februar, 10 Uhr, laden Maren Mittelberg, Diakonin Antje Mühre und das Team des Freizeitclubs der Lebenshilfe in das Gemeindehaus der Bonnuskirche ein, und am Sonntag, 13. März, treffen sich alle um 10 Uhr mit Pastor Martin Steinke, Maren Mittelberg, dem Team der Matthäus- und der Thomas-Gemeinde und Bewohnern des Katharina-von-Bora-Hauses in der Matthäuskirche.

Bildtext:

Den Schlüssel zu inklusiver Gemeinsamkeit verteilen die Inklusionsbeauftragten des Kirchenkreisverbandes Osnabrück-Stadt und - Land, Maren Mittelberg und Birgit Jaeger, bei den Gottesdiensten " Hinkommen Reinkommen Ankommen".

Foto: Kirchenkreisverband Osnabrück/ Recker-Preuin
Autor:
pm


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