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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Flatrate-Parken in Osnabrück für den guten Zweck
Zwischenüberschrift:
Domschüler sammeln 7000 Euro für die Indienhilfe, die nächste Romfahrt und die Klassenkasse
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
yjs Osnabrück. Vor einigen Parkhäusern in der Osnabrücker Innenstadt staut sich auch nach Weihnachten der Verkehr. Nun können Autofahrer die Domschule ansteuern und dort parken und zugleich eine gute Sache unterstützen.
Am Mittwoch in der vorigen Woche stehen Linda (15), Dorothee (10) und Marie-Luise (14) seit 12.30 Uhr am Erich-Maria-Remarque-Ring und werben für Parkplätze auf dem Hof Domschule. Fünf Euro gerne auch mehr nehmen die drei Schülerinnen für einen Parkplatz. Zum Vergleich: In den städtischen Parkhäusern kostet jede Stunde 1, 50 Euro (an Wochenenden und Feiertagen 1 Euro pro Stunde), der Tagestarif beträgt 15 Euro. Da sich die Schranke der Domschule automatisch öffnet, kann er spät verlassen werden. Der Tarif von fünf Euro bleibt derselbe.
Der Erlös der Aktion geht zu einem Drittel an die Indienhilfe von Pater Franklin in Kalkutta und Bhopal, zu einem Drittel in die Klassenkasse und zu einem Drittel in die Kasse für die nächste Romfahrt, erklärt ihr Lehrer.
Insgesamt 20 Klassen beteiligten sich seit dem ersten Advent an der Parkaktion. In der Vorweihnachtszeit warben die Schüler werktags ab 15.30 Uhr für ihren Innenhof, samstags ab 10 Uhr. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 7000 Euro nahmen sie bislang ein. " Am dritten und vierten Adventssamstag haben die Schüler bis zu 1400 Euro eingenommen der Hof war voll", berichtet ein Lehrer. Viele Schüler hätten sich in ihrer Freizeit in den Ferien beteiligt.
Künftig jeden Samstag
Das nächste Mal öffnet die Domschule ihren Hof am verkaufsoffenen Sonntag ab
13 Uhr. Geplant ist, ihn künftig jeden Samstag und zu
den Nachtflohmärkten zu öffnen.

Bildtext:

Der Erlös der Aktion geht zu einem Drittel an die Indienhilfe von Pater Franklin. Foto: Gert Westdörp
Autor:
yjs


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