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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Blauäugige Maulerei der Fahrradlobby
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Artikel " ADFC-Kreischef: Lkw raus aus Osnabrück" (Ausgabe vom 4. November).
" Alle Jahre wieder ein undifferenzierter pauschaler Aufschrei des ADFC. Und immer wieder kann man nur den Kopf schütteln über so viel Blauäugigkeit.
Wie sollen Firmen, Supermärkte, Baumärkte, Autohäuser, Gastronomie und auch Fahrradgeschäfte im Stadtgebiet und auch die Läden der Innenstadt beliefert werden? Per Fahrrad, Stadtbus oder per Bahn? Und wenn ich Pflanzen oder Baumaterial im Baumarkt kaufe, transportiere ich den Einkauf im Bus? Dort, wo es schon mit einer einzigen Einkaufstasche Probleme gibt, da es keine Ablagen gibt? Schon mal mit einem Koffer oder einem Kinderwagen mittags in einem überfüllten Bus mit Schülern von Osnabrück nach Bissendorf gefahren?
Tempo 30 im Stadtgebiet? Vergessen, dass das Limit dann auch für Busse gilt? Und auch für E-Bikes mit 45 km/ h Höchstgeschwindigkeit? Ich fahre selbst Rennrad, Mountainbike und auch Lkw im Stadtgebiet. Unbestritten ist die Unzulänglichkeit vieler Radwege. Jedoch kann ich auf die Lobby des ADFC mit seiner nicht weiterführenden Maulerei getrost verzichten."
Peter Wranik
Georgsmarienhütte
" Vor einiger Zeit hatte der Deutschlandchef des ADFC, Ulrich Syberg, schon ähnliche Forderungen gestellt. Jetzt möchte ich wissen, was ist für Herrn Schmidt ein Lkw? 2, 8 Tonnen, 3, 5 Tonnen, 7, 5 Tonnen oder mehr zulässiges Gesamtgewicht? Sollen wir demnächst mit Fahrrädern Waren vom Stadtrand abholen? [. . .] Oder bekommt jeder Haushalt einen Bollerwagen oder Gabelhubwagen? Sowohl Herr Syberg als auch Herr Schmidt denken nicht im geringsten an die schwächsten Verkehrsteilnehmer, an die Fußgänger jedes Alters. Sie haben nur ihre Fahrradfahrerklientel im Blick. [. . .]"
Michael Strott
Osnabrück


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