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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Flüchtlingsbegleiter einbinden
Originaltext:
Zum Artikel " Hilfsbereitschaft mit Hindernissen" (Ausgabe vom 3. November).

" Da bieten Bürger erfreulicherweise der Stadt Osnabrück Wohnungen für Flüchtlinge an, und der Leiter des städtischen Fachbereichs Soziales und Gesundheit tut kund, dass sein Amt mit der Umsetzung überfordert sei. War die Initiative des Oberbürgermeisters nicht mit dem ihm unterstellten Amt abgestimmt? Wie wäre es mit einer Nachfrage bei der Freiwilligenagentur, die engagierte ehrenamtliche Flüchtlingsbegleiter benennen kann, die den Flüchtlingen in dieser Sache zur Seite stehen und das Amt entlasten können? Diese Begleiter sind durchaus in der Lage, die notwendigen Unterlagen für eine Vermietung mit dem jeweiligen Flüchtling im Wohngeldamt zu besorgen, vom Vermieter ausfüllen zu lassen und zur Bearbeitung wieder im Wohngeldamt den Sachbearbeitern vorzulegen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Sachbearbeiter dort sehr effizient arbeiten. So wurden zum Beispiel innerhalb von 14 Tagen die notwendigen Mittel für die Erstausstattung der Wohnung des von mir betreuten Flüchtlings zur Verfügung gestellt. Die zeitaufwendige Arbeit, zum Beispiel Renovierung, Einrichtung, Kontaktpflege mit dem Vermieter, kann dann die Aufgabe des Flüchtlings und seines Betreuers sein. Die Flüchtlingskoordinatoren der Stadt sind durch ihre Arbeit mit den Flüchtlingen bestens in der Lage, passende Flüchtlinge für die angebotenen Wohnungen zu benennen. Ich hoffe, dass die zuständigen Personen in dieser Sache doch noch auf die Wohnungsangebote eingehen werden. Resignation und Frustration sind das Letzte, was bei hilfsbereiten Bürgern entstehen soll."

Brigitte Westing

Osnabrück
Autor:
Monika Schröder


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