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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
"Winterdorf" auf gesperrtem Neumarkt
Zwischenüberschrift:
Dritter Standort für den Weihnachtsmarkt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der Osnabrücker Weihnachtsmarkt wird um einen Standort erweitert: Auf dem gesperrten Neumarkt gegenüber von Landgericht und Hasehaus wird ein Hüttendorf aufgebaut. Der Busverkehr soll nicht beeinträchtigt werden.
Ins Leben gerufen habe die Stadt Osnabrück den dritten Weihnachtsmarkt-Standort im Stadtgebiet, um die derzeit gesperrte Fläche gegenüber von Landgericht und Hasehaus sinnvoll zu nutzen, bestätigte Sandra Solf, Leiterin des Fachbereichs Bürger und Ordnung, unserer Redaktion.
Traditionell hatte der Osnabrücker Weihnachtsmarkt zwei Standorte einen vor der Johanniskirche und einen im Bereich des historischen Rathauses und vor dem Dom. Nun soll der Standort gegenüber vom Landgericht als dritter Standort mit einem " Winterdorf" erprobt werden.
Organisiert wird er von Christoph Sierp. Eine solche Veranstaltung ist für den Unternehmer nichts Neues. Er betreibt jährlich mehrere Bühnen und Gastronomiestände auf der Maiwoche und den Bar-Catering-Service " Cocktailcaterer".
Sierp erklärte auf Anfrage, er plane am Neumarkt eine " winterliche Pagodenlandschaft". Außerdem wird ein " Paragu" aufgestellt, ein 18 Meter großer Schirm, wie er auch auf der Maiwoche am Nikolaiort eingesetzt wird. Weiteren Platz soll ein 18 Quadratmeter großes Zelt bieten. Tannenbäume sollen als Windschutz dienen, der Boden wird mit Holzschnitzeln ausgestreut.
" Wir wollen einen Dorfcharakter erzeugen", sagt Sierp. Auf der Getränke- und Speisekarte stehen vom 25. November bis zum 22. Dezember Winzerglühwein, Gin-Punsch und Spezialitäten von 15 bis 20 Anbietern.
Der Busverkehr werde nicht beeinträchtigt, versichert Sierp. Der Bereich, der derzeit für die Busse abgesperrt ist, werde mit großen Bauzäunen gesichert.
Modell für die Maiwoche?
" Ich hoffe, dass es von der ersten Minute an gut angenommen wird", sagt Sierp. Wenn es gut laufe, könne er sich durchaus vorstellen, an dieser Stelle einen dauerhaften Weihnachtsmarkt einzurichten. Abhängig von den Bautätigkeiten, könne man sich sogar vorstellen, dort während der kommenden Maiwoche zusätzliche Stände aufzubauen, bestätigte Sandra Solf. " Das ist ein Platz, den man für die Maiwoche in Betracht ziehen kann."

Was wird aus dem Neumarkt? Alles zu diesem Dauerbrenner-Thema finden Sie im Internet auf www.noz.de/ neumark
Autor:
swi


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