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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Wer kennt dieses Gasthaus?
Zwischenüberschrift:
Leser erinnern sich an die Motorsportveranstaltung "Rund um Osnabrück"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Das idyllische Nettetal bei Knollmeyers Mühle als Schauplatz einer spektakulären Motorsportveranstaltung wäre heute unvorstellbar. In den 50er- und 60er-Jahren strömten jedes Jahr mehrere Tausend Menschen an die Nette, um zu beobachten, wie Autos und Motorräder eine der schwierigsten Stationen der ADAC-Zuverlässigkeitsfahrt " Rund um Osnabrück" bewältigten: eine etwa 30 Meter lange Fahrt durch den kleinen Fluss. Zwei Leser erzählen, wie sie es schafften, die Nette zu durchqueren, ohne stecken zu bleiben.
Josef Toennes hat 1955 mit seinem Vespa-Roller an der Fahrt teilgenommen. Nach einer Nachtfahrt im dichten Nebel meisterte er die Nettedurchfahrt mit einem Trick. An die Stelle, an der der Motor die Luft ansaugt, klebte er einen Bierdeckel und verhinderte so ein Absaufen seiner Vespa. Das Aus kam für ihn dann leider bei der Sandprüfung.
Drei Jahre vorher, 1952, hat Alfons Rempe mit seinem 25 PS starken VW Käfer an der Rundfahrt teilgenommen. Auch er bewältigte die berüchtigte Nettedurchfahrt mit einem Trick. Sein Beifahrer musste während der Wasserfahrt auf der Stoßstange stehen. Am Ende erreichte Rempe bei dieser Zuverlässigkeitsfahrt die Bronzemedaille. Bei dieser ersten Motorsportprüfung nach dem Krieg hatte Alfons Rempe prominente Gesellschaft. Der Rennbaron Fritz Huschke von Hanstein startete mit einem VW. Vor dem Rennen wurde ein Foto gemacht, auf dem zu sehen ist, wie Alfons Rempe den Langstreckenfahrer berät. Diese Aufnahme erschien am 15. September 1952 im Neuen Tageblatt. Auf www.noz.de finden Sie eine Kopie des Artikels sowie weitere Fotos von Lesern, die an der Fahrt " Rund um Osnabrück" teilgenommen haben.
Zu dem neuen Foto aus unserem Zeitungsarchiv haben wir bisher leider keine Informationen. Es zeigt eine Gaststätte an einer einsamen Landstraße. An der Giebelwand sind Teile eines Schriftzugs zu erkennen. Demnach hieß das Gasthaus " Im kühlen Grunde" oder " Zum kühlen Grunde" und der Gastwirt Wilhelm (?) Mergelmeyer.
Wo war diese Gaststätte, und wie war ihr richtiger Name? Wir sind gespannt auf Ihre Hinweise.
Bildtexte:
Die Nettedurchfahrt war für die Fahrer eine Herausforderung.
Ein Gasthaus an einer einsamen Landstraße lädt zum Verweilen ein. Wo stand dieses Haus?
Archivfoto:
Kurt Löckmann, Wilhelm Eggert
Autor:
r.


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