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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Blindgänger am Westerberg
 
Noch eine Bombe gefunden
Zwischenüberschrift:
Keine Auswirkung auf Aktion am Sonntag
Artikel:
Kleinbild
 
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Bei Tiefbauarbeiten am Westerberg ist Mittwoch ein weiterer Weltkriegs-Blindgänger entdeckt und später geborgen worden. Es handelte sich um Reste einer Brandbombe. Einige Häuser mussten kurzzeitig evakuiert werden. Auf die geplante Bombenräumung am Sonntag in Sutthausen hat die gestrige Aktion keine Auswirkungen.

Osnabrück. Noch vor der Evakuierungsaktion am kommenden Sonntag ist in Osnabrück am Mittwochmorgen eine weitere Bombe geborgen worden. Bei Tiefbauarbeiten stießen Bauarbeiter in der Max-Reger-Straße im Stadtteil Westerberg auf eine 14 Kilo schwere Phosphorbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Doch schnell konnte Entwarnung gegeben werden: Von dem Brandbombenteil geht keine Gefahr mehr aus.
Wie bereits einen Tag zuvor wurde auch am Mittwoch bei einem Bombenfund Entwarnung gegeben. Dies geschah jedoch nicht in Sutthausen, wo am kommenden Sonntag rund 4000 Personen evakuiert werden müssen. Dieses Mal wurde am Westerberg ein Sprengkörper geborgen. Nachdem Bauarbeiter in der Max-Reger-Straße die Bombe entdeckt hatten, informierten sie umgehend die Polizei und die Feuerwehr. Daran anschließend mussten die angrenzenden Wohnhäuser kurzzeitig evakuiert werden.
Man wusste ja nicht, um was es sich bei dem Fund handelt. Da ist natürlich immer Vorsicht geboten″, erklärt Jürgen Wiethäuper von der Stadt Osnabrück.
Die Evakuierung konnte kurze Zeit später wieder aufgehoben werden. Bei näherer Prüfung stellte sich heraus, dass die Bauarbeiter auf den Rest einer englischen Brandbombe gestoßen waren, von der jedoch keine Gefahr mehr ausgeht. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst transportierte den Blindgänger ab.
Autor:
chl


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