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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Verwaltung kehrt ins Stadthaus zurück
Zwischenüberschrift:
Erste Umzüge ab dem 17. August
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Sanierung des Stadthauses 1 nähert sich dem Ende. In den kommenden Wochen und Monaten werden die ausgesiedelten Fachbereiche wieder in das markante Gebäude am Natruper-Tor-Wall zurückkehren.
Rund drei Jahre lang haben viele der im Stadthaus angesiedelten Fachbereiche Zuflucht im Hasepark und an der Hannoverschen Straße gefunden. In den kommenden Wochen geht es zurück in das " Stammhaus". Den Anfang machen 35 Mitarbeiter, die an der Franz-Lenz-Straße im Hasepark Asyl gefunden haben.
Die Teilbereiche Verwaltung Kindertagesstättenbeiträge/ Stiftungen, Förderung freier Träger der Jugendhilfe, Vormundschaften/ Pflegschaften, Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss, Elterngeld, Betreuungsgeld ziehen vom 17. bis zum 22. August vom Hasepark zurück an den Natruper-Tor-Wall. Ab dem 24. August nehmen diese Bereiche wieder den regulären Betrieb im Stadthaus 1 auf.
Knapp acht Millionen Euro sollte die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes ursprünglich kosten.
Bereits seit April 2011 wurden die beiden oberen Etagen des größten Verwaltungsgebäudes der Stadt nicht mehr genutzt: Untersuchungen hatten ergeben, dass im Boden des obersten Geschosses die alte Teerpappe ausdampft, die vor der Aufstockung des Gebäudes Ende der 50er-Jahre das alte Flachdach abgedeckt hat.
Bei weiteren Messungen im Jahr 2012 fielen die Räume in der dritten und fünften Etage mit einer deutlich zu hohen Schimmelpilz-Belastungen auf. Das dritte Problem: die VOC-Belastung. VOC ist die Sammelbezeichnung für organischen Verbindungen, die leicht verdampfen beziehungsweise schon bei Raumtemperatur als Gas vorliegen. Dieses Problem wird auf die Schutzschicht zurückgeführt. Neben Räumen im Hasepark mietete die Stadt Büros im Telekom-Gebäude an der Hannoverschen Straße an, um die Mitarbeiter der fünf Altbau-Etagen unterzubringen.

Filmbeitrag auf www.noz.de
Autor:
pm, wie


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