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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Es bleibt bei zwei Stromtrassen
Zwischenüberschrift:
Nach Antragskonferenz für 380-kV-Leitungsprojekt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Belm/ Bissendorf. Zu den beiden möglichen Trassenkorridoren für die neue 380-Kilovolt-(kV-) Leitung zwischen Bad Essen-Wehrendorf und Osnabrück-Lüstringen kommen keine weiteren Varianten.
Das ist laut dem Amt für regionale Landesentwicklung das Ergebnis der Antragskonferenz mit Kommune, Behörden und Verbänden, die vor zwei Wochen stattfand.
Auf Grundlage der beiden Korridore, die der Netzbetreiber Amprion zusammen mit den betroffenen Gemeinden Belm und Bissendorf unter Beteiligung der Bürger ausgearbeitet hatte, wird jetzt das Raumordnungsverfahren vorbereitet. Das Amt für regionale Landesentwicklung wird Amprion nun gewissermaßen einen Aufgabenzettel schreiben und festlegen, welche Trassenvarianten der Netzbetreiber untersuchen und welche Informationen er dazu liefern muss das mögliche Spektrum reicht von technischen Aspekten bis hin zum Naturschutz.
Diese Informationen gelangen dann in die Antragsunterlagen für das Raumordnungsverfahren, bei dem auch die Bürger informiert und angehört werden. Der genaue Trassenverlauf wird erst in dem darauffolgenden Planfeststellungsverfahren festgelegt, zunächst geht es nur um den weit gefassten Bereich, in dem die Leitungen grob verlaufen sollen.
Der nördliche Korridor berührt Wulften und Jeggen, aber auch Belm-Wellingen. Er orientiert sich an der bestehenden 110-Kilovolt-Leitung. Der südliche Korridor hält sich an die 220-kV-Leitung und tangiert Schledehausen sowie Wissingen.
Infos gibt es auf der Internetseite www.380kv-osna.niedersachsen.de.
Bildtext:
Doppelt so hoch werden die neuen 380-kV-Masten.
Foto:
Archiv/ Martens
Autor:
sdo


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