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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Bundesregierung macht weitere Erdkabel-Pilotprojekte möglich
Zwischenüberschrift:
Stromtrasse zwischen Raum Osnabrück und Gütersloh soll teilweise unterirdisch verlegt werden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Bundesregierung spricht sich für weitere Strecken zur Teilerdverkabelung von 380-Kilovolt-Freileitungen aus. Das geht aus einer Stellungnahme der Regierung hervor, die unserer Redaktion vorliegt.
Neben den bislang geplanten vier Pilotstrecken zur Erprobung der Teilerdverkabelung im Höchstspannungsnetz ist nun auch eine Teilerdverkabelung auf der gesamten Trasse 16 zwischen Bad Essen über Osnabrück, Hilter, Melle (alle im Landkreis Osnabrück) bis nach Gütersloh möglich. Bisher war auf dieser Trasse nur ein Erdkabel-Pilotprojekt im Bereich der Umspannanlage Osnabrück-Lüstringen im Gespräch. Außerdem trägt die Bundesregierung die Forderung des Bundesrates mit, auch für Merzen im Landkreis Osnabrück über Cloppenburg bis Conneforde im Landkreis Ammerland Teil-Erdverkabelungen zuzulassen. Außerdem soll bei der geplanten Stromtrasse zwischen Dollern (Landkreis Stade) und Landesbergen (Landkreis Nienburg/ Weser) eine Teilerdverkabelung möglich gemacht werden. Die Bundesregierung begründet die geplanten Gesetzesänderungen mit der " besonderen räumlichen Situation und zahlreichen Trassenkonflikten", die keine reine Freileitungstrasse zuließen.
Noch nicht sicher ist, für welchen Abschnitt die Erdverkabelung infrage kommt. Der Bundestag muss den Gesetzentwurf nach der Sommerpause noch beschließen. Das gilt als sicher, weil Bundesrat und Bundesregierung zustimmten. Ob tatsächlich Erdkabel auf den vorgeschlagenen Pilotstrecken eingesetzt werden, entscheidet der zuständige Netzbetreiber.
Autor:
Jean-Charles Fays


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