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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Gefahrenpunkt am Heger Tor
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Gefahrenpunkt am Heger Tor
Schwieriges Einordnen bei Fahrten aus der Lotter Straße

Mit dem Umbau des Ringes zwischen dem Heger Tor und der Rehmstraße hat auch der Platz vor dem Heger Tor ein wesentlich anderes Gesicht erhalten. Sicherlich ist dabei nur erst die eine Hälfte fertiggestellt worden, während die Seite zum Stadtkrankenhaus ihre ursprüngliche Form vorläufig noch beibehalten hat. Jedoch kann der bis jetzt erfolgte Umbau an dieser wichtigen Kreuzung noch nicht voll befriedigen. Der platz hat (wie früher) seine Tücken.

Früher stand mitten vor dem Heger Tor ein Rondell, das von allen Abbiegern umfahren werden mußte. Der Platz hatte damit vier Schnittppunkte. In dem heutigen Zustand gibt es nur noch einen Schnittpunkt. Die Fahrtrichtungen Rißmüllerplatz - Regierung, Lotter Straße - Rißmüllerplatz und Regierung - Lotter Straße schneiden sich in einem Punkt vor dem kleinen Platz, auf dem das Podest für den Polizisten steht. Es zeigt sich, daß diese Regelung nicht von Vorteil sein kann, wenn man auch nicht daran vorbeisehen soll, daß sie an sich übersichtlich ist. Aber der Verkehrsfluß war früher besser.
Auch sonst hat die jetzige Regelung einige Punkte, die noch nicht ganz gelöst erscheinen. Die Einfahrt von der Lotter Straße in den Ring mit Fahrtrichtung Neuer Graben ist nicht breit genug. Wenn man schon hier eine Verbreiterung vornahm, dann hätte dies so sein müssen, daß Fahrzeuge aus der Lotter Straße ohne Behinderung des Verkehrs Lotter Straße - Rißmüllerplatz unter Beachtung des Verkehrs Rißmüllerplatz - Neuer Graben sich hätten einordnen können. Die Zunge vor der kleinen Post ist reichlich breit. Es hätte möglich werden müssen, vor der kleinen Post zwei Fahrbahnen einzuteilen, die eine Vorsortierung für den Rechtsabbiegerverkehr ermöglicht hätten.
Weiterhin ist der Überweg für Fußgänger an der Seite zum Stadtkrankenhaus, der an der alten Stelle geblieben ist, jetzt zu dicht an den Verkehr gerückt. Die Fahrzeuge, die aus der Lotter Straße kommen und sich in Richtung Rißmüllerplatz langsam in den Strom, der vom Neuen Graben fließt, einordnen müssen, sind gezwungen, bis kurz vor dem Überweg diesem Verkehr alle Aufmerksamkeit zu schenken, ohne in genügender Weise auch die Fußgänger auf dem Zebrastreifen beachten zu können. Das ist besonders bei Dunkelheit schwierig, weil er nur sehr schlecht ausgeleuchtet ist. Hier ließe sich schnell Abhilfe schaffen, wenn die Zebrastreifen weiter zum Rißmüllerplatz verlegt würden. Letztlich wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als auch an dieser Stelle den Verkehr durch Lichtsignale regeln zu lassen. Auch wenn die Lotter Straße nicht mehr den Verkehr der Bundesstraße 65 bewältigen soll, wird der Platz dennoch so stark belastet sein, daß eine solche Maßnahme notwendig ist.


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