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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Zwei Hundewiesen für Osnabrück
Zwischenüberschrift:
Am Natruper Holz und am Haster Weg
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Gute Nachricht für Hundehalter: Die Stadt weist voraussichtlich zwei Freilaufflächen aus, wo die Vierbeiner sich ohne Leine austoben können. Finanziert werden sie von zwei Sponsoren.
Der Ausschuss für Feuerwehr und Ordnung reichte zwar den Vorschlag der Verwaltung ohne Beschluss an den Rat weiter, weil noch Beratungsbedarf besteht. Es zeichnet sich aber eine Zustimmung zu den Wiesen am Haster Weg und am Natruper Holz ab. Die Flächen werden etwa 5000 Quadratmeter groß, umzäunt und von Pflanzen zum Sicht- und Lärmschutz umgeben sein.
Die Schaffung von Auslaufflächen ist eine alte Forderung, die auch im Bürgerhaushalt Niederschlag gefunden hatte. Die Stadt schreckte aber vor den Kosten von insgesamt 35 000 Euro zurück. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert knüpfte Kontakt zu zwei Sponsoren: Die Firmen Animoda und Fressnapf geben jeweils 17 500 Euro zur Herrichtung der Flächen.
Die Hundewiese am Haster Weg ist unumstritten, am Natruper Holz hat sich eine Gegeninitiative gebildet. Bewohner des Gebietes Fritz-Berend-Straße/ Wilhelm-Kelch-Straße/ Am Tannenhof lehnen es ab, einen Teil der Wiese und des Bolzplatzes den Hunden zu opfern. Außerdem befürchten sie, dass die Spielstraßen zugeparkt werden.
Stadtbaurat Frank Otte sagte, die Park-Gefahr bestehe, er hätte aber kein Verständnis dafür. Hundehalter, die ihrem Liebling Auslauf verschaffen wollten, müssten nicht mit dem Auto bis vor die Wiese vorfahren. Paul Meimberg (SPD) lobte das Konzept der Verwaltung. Die Einwände der Anlieger könne er nicht nachvollziehen, deren Kritik halte er für überzogen. Sobald der Stadtrat zugestimmt hat (was als sicher gilt), kann der Aufbau der Zäune beginnen.
Autor:
hin


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