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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Mini-Evakuierung für Haseparkbombe – Nur drei Anwohner betroffen
Zwischenüberschrift:
Gelände ab 19 Uhr gesperrt – 50-Kilo-Sprengkörper soll um 20 Uhr entschärft sein
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. " Aufgrund der bisherigen Sondierungsarbeiten gehen wir von einer kleinen Bombe aus, sodass ein Evakuierungsradius von 500 Metern ausreicht", erläutert Jürgen Wiethäuper, Fachdienstleitung Ordnung und Gewerbe die Bombenentschärfung im Hasepark am heutigen Dienstag. Betroffen von der Evakuierung sind lediglich drei Personen. Die restlichen Gebäude sind Handel und Industrie vorbehalten, zum Beispiel der Volkswagen AG. Die aber hat derzeit Betriebsferien.
Das Gebiet wird durch die Hase im Norden, Hamburger Straße und Frankenstraße im Westen, Neulandstraße, Stüvenbrede und Gesmolder Straße im Süden sowie dem Firmengelände der Volkswagen AG, dem Rangierbahnhof und der Firma Magnum im Osten begrenzt.
Die Straßen im Evakuierungsbereich sind ab 19 Uhr gesperrt. Der Linienverkehr des Verkehrsbetriebs läuft bis zum Abschluss der Evakuierung weiter. Ein Aussteigen im vorgenannten Bereich ist dann nicht mehr möglich. Die Entschärfung des Blindgängers kann erst nach erfolgreicher Umsetzung aller Sicherheitsmaßnahmen erfolgen. Wegen der Entschärfungsmaßnahme muss die Verbindung Franz-Lenz-Straße/ An der Rosenburg ab 19 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wird über den Berliner Platz umgeleitet.
Weiterhin kommt es zu einer zeitweisen Sperrung der Bahnlinie Osnabrück–Hannover. Verspätungen können hierdurch nicht ausgeschlossen werden.
Für Fragen wird ein Bürgertelefon unter der Telefonnummer 05 41/ 323-33 31 geschaltet.

Das Gelände innerhalb der roten Linie muss geräumt werden. Von der Evakuierung betroffen sind lediglich drei Personen.
Grafik:
Stadt Osnabrück
Autor:
dk, pm


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