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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
SPD: Ja zur Entlastungsstraße
Zwischenüberschrift:
"In der Gesamtbilanz überwiegen die Vorteile"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Entlastungsstraße West ist nach Meinung des SPD-Ortsvereins Altstadt-Westerberg-Innenstadt " dringend erforderlich für eine positive Entwicklung des Oberzentrums Osnabrück".
Trotz einiger weniger Bedenken habe sich der Ortsverein " im gesamtstädtischen Interesse" für den Bau der Entlastungsstraße ausgesprochen, teilte der Ortsvorsitzende Tiemo Wölken mit. " Für uns ist wichtig, dass sehr viele Menschen von den Entlastungen, die durch die Entlastungsstraße erreicht werden, profitieren", so Wölken. Zudem sichere die Straße die Anbindung des Wohn- und Wissenschaftsparks. Die Bedenken, dass durch den Bau andere Projekte wie Schulen oder Kindergärten nicht realisiert werden würden, seien nicht nachvollziehbar. Wölken: " Die Gegner des Projekts schaffen hier Ängste, die vollkommen unbegründet und aus der Luft gegriffen sind."
Entgegen den Behauptungen der Kritiker sei die Finanzierung der Straße seriös geplant, zerstöre nicht Naherholungsgebiete und gefährde keine neuen Schulen oder Kindergärten. In der Gesamtbilanz überwögen die Vorteile für die ganze Stadt, so Wölken.
Die Menschen, die am Wallring, an der Martinistraße und Lotter Straße wohnen, hätten ein Recht darauf, nach Jahrzehnten der Planung endlich vom Verkehrslärm befreit zu werden. Jedes Auto weniger bringe den Geplagten ein Stück Lebensqualität zurück. Die Entlastungsstraße erhalte modernen Lärmschutz, der in der Innenstadt und an den Einfallsstraßen nicht möglich sei.
Der Meinungsbildung im Ortsverein war eine intensive Diskussion vorausgegangen. Der Verband erstreckt sich vom Westerberg bis zum Hauptbahnhof und bildet, wie Wölken erklärte, " das ganze Meinungsspektrum zur Entlastungsstraße ab".
Autor:
pm


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