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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Überschrift:
Wem nützt der Klimawandel?
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Zum Kommentar " Antworten statt Panikmache″ von Melanie Heike Schmidt mit Bezug zum Artikel " Klimawandel schreitet schnell voran″ (Ausgabe vom 28. September).

", Cui bono? (Wem nützt es?) – diese Frage stellt sich nicht erst bei der zurzeit vorherrschenden Diskussion im Kampf gegen den Klimawandel, sondern auch bei dem politischen Aktionismus der Vergangenheit: Vogel- und Schweinegrippe, Rinderwahn, Autobahnmaut, Atomausstieg. Diese Liste ließe sich fortsetzen. Die im Kommentar von M. H. Schmidt (Antworten statt Panikmache) anklingenden Zweifel über die Ursachen des zweifellos stattfindenden Klimawandels möchte ich deutlich herausstellen. Seit Bestehen der Erde gab es mehr oder weniger tief greifende Veränderungen des Erdklimas.
Diese letztlich auf die Einflussnahme des Menschen zu reduzieren wie nimmermüde gebetsmühlenartig behauptet wird greift zu kurz. Der einzige Motor, der das Leben auf der Erde in Gang hält, ist die Sonne. Und diese ist es auch, die maßgeblich möglicherweise alleine für die ständigen Klimaschwankungen verantwortlich ist.
Um die zu Beginn gestellte Frage zu beantworten, bediene ich mich eines Vergleichs mit einer Beobachtung aus dem Bereich Physik/ Chemie: , Fett schwimmt oben′ (auf der Wasserschicht). Diese beiden Phasen Wasser und Fett lassen sich auf die gesellschaftlichen Verhältnisse im Allgemeinen und im engeren Sinne auch auf das hier angesprochene Problem anwenden. Es ist die dünne und , kalorienreiche′ gesellschaftliche , Fettschicht′, die einen direkten Nutzen aus der Panikmache in Sachen Klimawandel zieht. Die darunter befindliche , Wasserschicht′, der manipulierte, einseitig informierte und gutgläubige Steuerzahler, darf die Rechnung für die Folgen der CO 2 - Hysterie bezahlen. Es werden Unsummen für Forschungen, Entwicklungen neuer Technologien und für zum Teil kurios anmutende Vorschläge zur Vernichtung des , Treibhauskillers′ ausgegeben.
Mit dem Geschehen auf und in der Sonne im Zusammenhang mit ihrem Einfluss auf unser Klima beschäftigen sich zwar ebenfalls Wissenschaftler, aber ihre Worte finden kein Gehör die Fettschicht weiß das zu verhindern. Der Grund: Das Geschehen auf der Sonne unterliegt nicht unserem Einfluss, damit ist kein Geld zu verdienen.″

Bildtext:
Extreme Wellen durch extremes Wetter

Foto:
dpa
Autor:
Klaus Albrecht


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