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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Neue Forscher-AG im Museum am Schölerberg
Zwischenüberschrift:
Leidenschaft für Natur wecken – Beginn nach den Herbstferien
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Warum wackelt manchmal die Erde? Warum spucken Berge mitunter Feuer? Wie nah sind wir den Sternen? Diesen Fragen sollen Kinder im Alter von zehn bis 13 Jahren in der Forscher-AG im Museum am Schölerberg nachgehen, die nach den Herbstferien startet. Bis zum 3. Oktober können sich Mädchen und Jungen anmelden, die sich für die Natur interessieren.
Mit dem Ferienpass-Angebot " Forscher aktiv" startete das Museum am Schölerberg einen Testballon. Norbert Niedernostheide, Leiter des Umweltbildungszentrums im Museum, ist überrascht, wie gut dieses Angebot angenommen wurde. Nun wird dort die Forscher-AG eingerichtet. Es sei die erste Veranstaltung dieser Art im Museum am Schölerberg, die über so einen langen Zeitraum mit einer geschlossenen Gruppe laufe, so Niedernostheide. Vom 22. Oktober bis zum 29. Juli 2014 treffen sich zehn Kinder alle 14 Tage dienstags in der Zeit von 15 bis 17.30 Uhr und forschen auf den Gebieten Geologie, Biologie, Zoologie oder Astronomie. " So können angefangene Experimente oder Projekte auch zu Ende gebracht werden", sagt Niedernostheide.
Es sei der Wunsch vieler Eltern gewesen, dass Kinder auch mal über einen längeren Zeitraum experimentieren können, berichtet Andrea Hein vom Umweltbildungszentrum im Museum am Schölerberg.
Ab dem 20. Oktober haben Kinder die Möglichkeit, auch in der biologischen und geologischen Sammlung des Museums zu forschen. " Da hat man als normaler Besucher sonst keinen Zutritt", so Hein.
Das Ziel der Forscher-AG bestehe darin, Leidenschaft für die Natur zu wecken, sagt Niedernostheide. " Diejenigen, die eine Vier in Biologie haben, sind nicht ausgeschlossen." Zwar sei die AG als Ergänzung zur Schule gedacht. Es sei aber keine Nachmittagsbetreuung, stellt der Biologe klar.
Betreut werden die jungen Forscher von Norbert Niedernostheide und Andrea Hein sowie von Honorarkräften, abgeordneten Lehrern und Jugendlichen, die ein freiwilliges ökologisches Jahr machen.
Sollten sich deutlich mehr als zehn Kinder für die Forscher-AG anmelden, kann eine zweite Gruppe eingerichtet werden.

Bildtext:
Das Skelett einer Katze wird untersucht (v. links): Norbert Niedernostheide, Sarah Konermann und Andrea Hein vom Umweltbildungszentrum im Museum am Schölerberg. Dort wird nach den Herbstferien erstmals eine Forscher-AG angeboten, die bis zu den Sommerferien 2014 läuft.

Foto:
Jörn Martens
Autor:
tw


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