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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Freizeitzentrum soll rund ums Nettebad entstehen
Zwischenüberschrift:
Bebauungsplanänderungen werden ausgelegt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Stadtwerke planen mehr als einen reinen Bäderbetrieb. Vielmehr soll das Nettebad zu einem Freizeitstandort entwickelt werden. Dafür will die Stadt nun den Bebauungsplan entsprechend ändern.
Die Bautätigkeiten am Nettebad sind schon jetzt umfangreich: Die Seesauna ist bereits fertiggestellt, noch im Bau ist der neue Fitnessbereich. Doch das soll nach dem derzeitigen Stand nur der Anfang gewesen sein. Gemeinsam mit einem Planungsbüro haben die Stadtwerke ihre Überlegungen zu Beginn des Jahres im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt vorgestellt. Der Masterplan hat nun im Wesentlichen zwei Funktionen, berichtet Stadtrat Frank Otte. Die Stadt will die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen, und die Stadtwerke entwickeln detaillierte Planungen.
Die Liste der bisherigen Überlegungen ist lang. Zunächst einmal soll der bisherige Parkplatz näher an die Vehrter Landstraße herangelegt werden, dann kann die frei werdende Fläche anderweitig genutzt werden. Auf einem Teil könnte zum Beispiel ein Beachvolleyballfeld angelegt werden.
Bei den Planungen ist nördlich der Vehrter Landstraße der gesamte Bereich zwischen der heutigen Parkplatzzufahrt und der historischen Landwehr betroffen. Hier könnten etwa Spielplatz und Außengastronomie Platz finden. Auch kleine Ferienhausanlagen plus Gemeinschaftshaus mit Küche, Tagungsräumen und sanitären Anlagen im östlichen Bereich wären möglich.
Aber auch die Fläche südlich der Vehrter Landstraße rund um die Eishalle und der Mehrgenerationenspielplatz könnte ein anderes Gesicht erhalten. Westlich der Halle wäre zum Beispiel Platz für ein zusätzliches Freizeitangebot, dazu beinhalten die bisherigen Überlegungen einen Skatepark. Den Aufstellungsbeschluss für die Neugestaltung hat die Stadt bereits gefasst, nach der Sommerpause könnte dann die frühzeitige Beteiligung beschlossen werden, sagt Fachdienstleiter Holger Clodius über den möglichen Zeitplan. Denkbar sei, dass das Planverfahren noch 2014 abgeschlossen werde.
Die Unterlagen für den Bebauungsplan Nr. 141 " Freizeitstandort Nettebad" sind vom 9. Juli bis zum 23. August im Fachbereich Städtebau (Dominikanerkloster, Hasemauer 1) oder unter www.osnabrueck.de einzu sehen.

Bildtext:
Die aufwendige Rutschanlage zeigt: Im Nettebad geht es um weit mehr als nur ums Schwimmen.

Foto:
Archiv/ Hehmann
Autor:
hmd


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