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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Kosten von bis zu 9,8 Millionen
Zwischenüberschrift:
Betriebsausschuss berät heute über Stadthaussanierung
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Die Zahlen zu den Kosten der notwendigen Sanierung der Stadthaus-Fassade liegen vor: Sie belaufen sich auf 7, 8 oder 9, 8 Millionen Euro je nachdem, ob eine Imprägnierung plus Innendämmung durchgeführt wird oder eine Verblendfassade mit Kerndämmung vor das unter Denkmalschutz stehende Gebäude gesetzt wird.
Das Thema steht am Dienstag ab 16 Uhr auf der Tagesordnung des Betriebsausschusses Immobilien- und Gebäudemanagement, der im Ratssitzungssaal tagt. Im Vorfeld hat es wegen der komplexen Materie vergangene Woche eine interfraktionelle Informationsrunde gegeben. Dort ist die kostengünstigere Variante favorisiert worden. Ein Teilnehmer: " Ausschlaggebend waren nicht finanzielle Gesichtspunkte, sondern die Erläuterungen der Fachleute zu den Vor- und Nachteilen beider Verfahren."
Bei der 7, 8 Millionen Euro teuren Variante mit Aufbringung einer Schutzschicht bleibt die Originalfassade erhalten. Hier wird mit höheren Kosten bei der Fassadenunterhaltung gerechnet. Dagegen erwarten die Experten bei der mit 9, 8 Millionen Euro kalkulierten Errichtung einer Verblendfassade mit Kerndämmung zwar geringere Unterhaltungskosten, sehen aber Probleme bei den bautechnischen Details. Deshalb wird hier eine längere Bauzeit veranschlagt.
Seit März sind die Räume im Stadthaus-Altbau, wo Ende 2010 eine zum Teil gravierende Schadstoffbelastung festgestellt wurde, bis auf die Seitenanbauten komplett geräumt. Rund 300 betroffene Mitarbeiter sind im Telekomgebäude an der Hannoverschen Straße untergebracht.
Die Entscheidung über die Sanierungsvariante trifft der Rat in seiner Sitzung am 7. Mai.

Bildtext:
Der Stadthaus-Altbau muss aufwendig saniert werden. Derzeit laufen die Vorarbeiten im seit März komplett geräumten Gebäude.

Foto:
Archiv/ Egmont Seiler

Autor:
we


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