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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
30 Cent mehr fürs Baden
Zwischenüberschrift:
Neue Schwimmtarife und Bezahl-App
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Pünktlich zum Start der Freibadsaison am 1. Mai erhöhen die Stadtwerke Osnabrück die Preise im Nette- und Schinkelbad. " Die Tarife für das klassische Sportschwimmen im Schinkel- und Moskaubad bleiben unverändert", sagte Stadtwerke-Bäderchef Wolfgang Hermele auf der Pressekonferenz.
Erwachsene zahlen für den 90-Minuten-Basistarif künftig 5, 20 Euro, also 30 Cent mehr, Kinder 3, 30 Euro, 20 Cent mehr. Die jeweiligen Nachzahlstufen sowie der Tagespreis blieben unverändert. Für die neue Loma-Sauna zahlt der Besucher in allen Zeitkategorien einen Euro mehr. Der 150-Minuten-Basistarif im Cabriosol erhöht sich von 5, 80 Euro auf 6, 30 Euro um 50 Cent. Kinder zahlen künftig 4, 30 Euro. Der Tarif inklusive Sportbadnutzung beträgt für Erwachsene acht Euro, für Kinder 5, 40 Euro.
Als Grund für die Preiserhöhung gab Hermele steigende Energiekosten sowie höhere Lohnkosten an. " Wir sind zugegeben nicht die Billigsten, bieten aber auch einiges", sagte Hermele über die Preiserhöhung, die die zweite Preisanpassung der Stadtwerke innerhalb von fünf Jahren ist.
Bezahlen per Handy
2011 beispielsweise sei die Sloop-Rutsche in Betrieb genommen worden, und der Ausbau des Loma-Saunagartens biete den Kunden künftig mehr Auswahl. Hermele bedauerte, dass die Bauarbeiten nicht planmäßig bis zum Saisonstart abgeschlossen werden konnten.
Um lange Wartezeiten vor der Kasse zu vermeiden, soll ab den Sommerferien eine neue Zahlmöglichkeit erprobt werden: Mit einer App auf dem Smartphone können Kunden dann am Automaten ohne Bargeld bezahlen. Dazu werde ein zweiter Automat im Nettebad aufgestellt.
Vorab muss der Kunde sich mit einem Benutzerkonto registrieren, nach dem Baden werde dann mit dem Smartphone der QR-Code auf dem Bildschirm der Automaten im Foyer gescannt und mit Eingabe der PIN-Nummer die Zahlung bestätigt.
Die Bezahl-App soll im Laufe des Jahres auch in den anderen Bädern eingeführt werden. Die Osnabrücker seien mit diesem " Pilotprojekt Vorreiter in Deutschland", sagte Hermele.
Beim Bezahlen mit der neuen App müsse der Kunde nicht wie bei der Bäderkarte in Vorlage gehen, allerdings gelte beim Bezahlen mit der App nicht der Bäderkarten-Rabatt, so Hermele.

Bildtext:
Attraktionen wie die Sloop-Rutsche sorgten für die Attraktivität der Bäder, so Bäderchef Hermele.

Foto:
Archiv
Autor:
dt


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