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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Industriegebiet statt Güterverkehrszentrum
Zwischenüberschrift:
Stadt ändert Bebauungsplan am Fürstenauer Weg – Öffentliche Auslegung
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Stadt Osnabrück plant eine neue Nutzung für eine Fläche am Fürstenauer Weg. Ursprünglich sollte diese Teil des Güterverkehrszentrums werden. Nun soll die Ansiedlung von Industrie ermöglicht werden.
Fachbereichsleiter Franz Schürings wertet das etwa zwölf Hektar große Grundstück, von dem rund neun Hektar für Gewerbeansiedlungen genutzt werden könnten, als " interessante Fläche". Schließlich gebe es hier die direkte Anbindung an Straße, Schiene und Stichkanal. Nach den Plänen der Stadt könnte hier ein eingeschränktes Industriegebiet entstehen. Damit ist gemeint, dass die Schallemissionen begrenzt wären. Dies sei notwendig durch die " schützenswerten Nutzungen" im Umfeld, also die in der Nähe gelegene Wohnbebauung. Dafür ist ein kompliziertes Verfahren notwendig, weil sich die Höchstgrenzen danach richten, was schlussendlich an Lärm in den Wohnbaugebieten ankommen darf.
Ausgeschlossen werden soll zudem die Ansiedlung von Speditionen. In diesem Fall geht es allerdings nicht um Lärmschutz; sondern um die verkehrliche Entlastung des Fürstenauer Wegs, erläutert Stadtplaner Lars Bielefeld. Die Erschließung des Gebiets soll vom Fürstenauer Weg über eine Stichstraße erfolgen. Im Bebauungsplan ist außerdem die Trasse des Gleislückenschlusses zwischen Zechenbahnhof und Hafen enthalten. Außerdem soll festgelegt werden, dass die Grünflächen an der Einmündung Süberweg und entlang des Fürstenauer Wegs erhalten bleiben.
Die Unterlagen für den Bebauungsplan Nr. 454 " Süberweg/ Stichkanal" und den Flächennutzungsplan sind vom 2. Januar bis 1. Februar 2013 im Fachbereich Städtebau (Dominikanerkloster, Hasemauer 1) oder unter www.osnabrueck.de einzusehen.

Bildtext:
Die direkte Anbindung an Straße, Schiene und Stichkanal macht die insgesamt rund zwölf Hektar große Fläche am Fürstenauer Weg/ Ecke Süberweg für Gewerbebetriebe interessant.

Foto:
Michael Hehmann
Autor:
hmd


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