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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Gemeinschaftliche Sitzung der städtischen Collegien.
Zwischenüberschrift:
Dienstag den 6. März
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
1. Beschlußfassung über den diesjährigen Landstraßenbau. Syndikus Deteringberichtet: Die Unterhaltung der Landstraßen hat im vorigen Jahr betragen 711 .., diesmal nach Abzug der Einnahmen 675 .. also 36 .. . Das genauere Verhältnis ist folgendes: 1. Lotter Straße: Kosten 118 .. , Weggeld 133 .., Ueberschuß 15 .. . 2. Hagener Straße: Kosten 904 .. Weggeldeinnahme 704 .. , Zubuße 200 .. . 3. Buersche Straße: Kosten 206 .., Weggeld 28 .., Zubuße 178 .. . 4. Wersener Straße: Kosten 397 .. , Weggeld 85 .. , Zubuße 312 .. . Summe der Kosten 1625 .., der Einnahme 950 .. , der Zubuße 690 .. , des Ueberschusses 15 .. . Rest 675 ..
2. Schlußberathung wegen der Eisenhuthschen Offerte in Bezug auf die Uebernahme der Straßenreinigung. Die Bürgerversteher haben in ihrer Separatsitzung den Gegenstand besprochen, sind aber zu dem Resultat gekommen, daß man nicht wohl auf die Offerte eingehen könne. Man will daher die Sache vorläufig auf sich beruhen lassen, und erst die in Hannover zu machenden Proben abwarten.
3. Drei Anbausachen. Mauerpolier Wübbelsmann hat vor dem Hasethor einen Garten gekauft, die Ruthe zu 56 bis 58 Thaler, undwill daselbst ein Haus bauen. Genehmigt. Arbeiter Friedrich Aug. Schamel hat außer dem Natrupperthor ein Stück Land gekauft, um ein Wohnhaus zu bauen. Genehmigt. Viehbauer Richter sieht sich wegen magelhaft gewordener Qualität seines Brunnenwassers zur Verlegung seiner Brauerei genöthigt, und zwar nach dem Gertrudenberge, wo er bereits einen Keller für 7 .. in Pacht hat. Das dort schon stehende Gebäude will er zum Wohnhaus ausbauen lassen und die Brauerei dahinter anlegen; er hat sich verpflichtet, dafür zu sorgen, daß Spül- und Regenwasser nicht auf die Wege fließen, sondern unterirdisch verschwinden, auch daß an der dortigen Anlage nichts beschädigt und der Weg in gutem Stande erhalten werde.


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