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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Breite Kooperation für den Klimaschutz.
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke und Genossenschaften bei Umsetzung des Klimaschutzkonzepts des Landkreises im Boot
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück/ Georgsmarienhütte. Die kommunalen und genossenschaftlichen Energieversorger in Landkreis und Stadt Osnabrück haben sich darauf verständigt, gemeinsam den Landkreis in seinen Bestrebungen zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzepts zu unterstützen.
Zu dieser Energieversorger-Gruppe gehören nach einer Pressemitteilung der GMHütter Stadtwerke als weitere Partner die Elektrizitätsgenossenschaft Hasbergen, die Stadtwerke Bramsche, die Stadtwerke Lengerich, die Stadtwerke Osnabrück AG, die Strom- und Gasversorgung Versmold und die Teutoburger Energie Netzwerk eG (TEN). Diese Unternehmen hätten bereits allein oder in Kooperationen mit anderen Anbietern und Bürgern vielfältige Erfahrungen im Bereich der Nutzung erneuerbarer Energien in der Region. Stellvertretend dafür sind die Freiflächen-Fotovoltaikanlagen der TEN in Glandorf, die Windanlagen der Osnabrücker Stadtwerke auf dem Piesberg oder die Biogasanlage der GMHütter Stadtwerke ausgeführt. Wilhelm Grundmann, Geschäftsführer des GMHütter Energieversorgers: " Das ist ein bedeutender Zusammenschluss von großen und kleinen Energieversorgern, um gemeinsam die Investitionen in erneuerbare Energien im Landkreis anzugehen."
In dem mit breitem Konsens beschlossenen Klimaschutzkonzept des Landkreises sehen die Energieversorger die Chance, aber auch die Verantwortung, ihren Beitrag für die Umsetzung der Ziele des Klimaschutzkonzepts zu leisten. Es bestehe Einvernehmen, sowohl in Projekte erneuerbarer Energienutzung vor Ort zu investieren als auch begleitende Maßnahmen wie beispielsweise die Energieberatung oder die Entwicklung zukunftsweisender Projekte zu unterstützen. Dass sich die Unternehmen auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt haben, sei der Erkenntnis geschuldet, dass es sich um eine große regionale Aufgabe mit einem erheblichen Investitionsvolumen handele. Es bestehe aber auch Einigkeit, dass eine gemeinsame Vorgehensweise weitere Vorteile biete. Für die örtlich verankerten Versorger garantiert nur eine enge Zusammenarbeit mit der federführenden Landkreisverwaltung, den Kommunen, den Bürgern, Grundstückseigentümern und den weiteren Akteuren eine erfolgreiche Realisierung von Projekten und Maßnahmen.
Mit dem Landkreis sind erste Gespräche geführt und dabei die Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Umsetzung des Klimakonzeptes signalisiert worden. Im Vergleich zu Mitbewerbern wird darauf verwiesen, dass mit der Realisierung von Projekten durch die kommunalen und genossenschaftlichen Unternehmen in Kooperation mit den kommunalen Gebietskörperschaften und Bürgern vor Ort die Wertschöpfung in der Region bleibt und alle davon profitieren. Welches Potenzial hinter den Versorgungsunternehmen steht, verdeutlicht ein Blick auf die Zahl der Kunden: Von den insgesamt rund 510 000 Einwohnern in Stadt und Landkreis erhalten gut die Hälfte Strom, Gas und Wasser von den genannten Versorgern.

Bildtext:
Um das Klimaschutzkonzept des Landkreises besser umzusetzen, machen sieben Stadtwerke und Genossenschaften in der Region gemeinsame Sache

Foto:

Parton
Autor:
pm/we


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