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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Osnabrückhalle bis August 2013 saniert.
Zwischenüberschrift:
Planungsfirma sichert Termin zu.
Artikel:
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Originaltext:
Osnabrück. Die Sanierung der Osnabrückhalle wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Ende August 2013 abgeschlossen sein. Der Aufsichtsrat der städtischen Tochtergesellschaft OBG (Osnabrücker Beteiligungs- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH) hat in seiner Sitzung am Dienstag ein Unternehmen mit der Generalplanung beauftragt. Die Firma hat die pünktliche Fertigstellung vertraglich garantiert, sagte OBG-Geschäftsführer Horst Baier auf Anfrage. Die Mitbewerber um den Auftrag haben zehn Tage Zeit zu widersprechen.
" Wir sind zuversichtlich, dass die Sanierung der Osnabrückhalle termingerecht geschafft wird", sagte Baier, Kämmerer der Stadt Osnabrück, der in wenigen Tagen den Bürgermeisterposten in Bersenbrück antritt. Die Herausforderung für die Planer und Baufirmen: Innerhalb von sechs Monaten müssen 16 Millionen Euro verbaut werden. Das erfordere eine ausgeklügelte Baustellenlogistik. Vermutlich würden einige Bauelemente auch vorgefertigt angeliefert werden müssen. Start der Arbeiten an der Osnabrückhalle wäre im März 2013.
Stadthallenchefin Sandra Gagliardi freut sich sehr über die Entscheidung des Aufsichtsrates und die damit verbundene Aussicht, dass der im Vorfeld als ehrgeizig betrachtete Zeitplan nun voraussichtlich eingehalten werden kann. Die Osnabrückhalle sollte unbedingt in den geschäftlich mauen Sommermonaten umgebaut werden. Im August 2013 muss die Halle fix und fertig sein, weil schon Anfang September eine Großveranstaltung fest gebucht ist. Einen Monat später findet in der Osnabrückhalle die Verleihung des Deutschen Umweltpreises durch den Bundespräsidenten statt ein Ereignis mit großer Ausstrahlung.
" Eine gute Nachricht", sagte deshalb am Mittwoch auch Franz-Georg Elpers, Sprecher der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Dass die Halle bereits Ende August fertig werde, schaffe auch noch ein Sicherheitspolster von ein paar Wochen, falls es beim Umbau doch mal irgendwo haken sollte.
Den Modernisierungsbedarf haben Experten im vergangenen Jahr auf rund 20 Millionen Euro taxiert. Etwa 13 Millionen sollen in den ersten Bauabschnitt fließen, der der Halle einen neuen Eingang, eine zeitgemäße Technik und eine optisch ansprechende Fassade geben wird. Der Eingang wird den Blick der Gäste, die vom Neuen Graben kommen, auf sich ziehen und sie auf direktem Weg ins Haus leiten. Außerdem wird es eine Vorfahrt geben, sodass Gäste direkt am Eingang abgesetzt werden können. Eine moderne Elektroinstallation, eine zweite Beleuchtungsbrücke, leistungsfähige Leitungen, moderne Beleuchtung und Tontechnik sollen die Wettbewerbsfähigkeit des Europasaales steigern.

Bildtext:
So soll die Osnabrückhalle nach der Sanierung im August 2013 aussehen.

Osnabrückhalle heute aus derselben Perspektive. Standort ist in der Zufahrt zur Tiefgarage neben dem ehemaligen Gewerkschaftshaus.

Grafik/ Foto:
Stadt Osnabrück/ Michael Hehmann
Autor:
swa


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