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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Physik in neuen Räumen
Zwischenüberschrift:
Ursulaschule: Neuer Trakt an der Hase eingeweiht
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Ursulaschule freut sich über neue naturwissenschaftliche Räume direkt an der Hase. Hier wird unter anderem Physik unterrichtet.

An der Einweihung nahmen jetzt Georg Schomaker, Direktor der bischöflichen Schulstiftung, Architekt Detmar Buckebrede und Professor Joachim Schlichting aus Münster teil, der eine Festrede hielt.

" Als Schulleiter bin ich heute glücklich und stolz darauf, Lehrern, Schülern und Eltern die neuen Räume präsentieren zu dürfen", sagte Schulleiter Rolf Unnerstall. Er wünschte sich, dass in den neuen Räumen guter Unterricht stattfinden werde, der die Neugier der jungen Menschen an naturwissenschaftlichen Themen und Inhalten weckt und über die Schule hinaus wachhält: " Denn nirgendwo in der Schule begegnet uns Gottes Schöpfung so hautnah wie in den Naturwissenschaften und in der Zuwendung zu unseren Schülern."

Der am Projekt beteiligte Architekt Detmar Buckebrede erklärte die Herausforderungen, vor denen er zu Beginn des Projektes gestanden habe.

Auf das bereits bestehende Gebäude, das im Bett der Hase liegt, ist nun ein weiteres Geschoss gestellt worden. Da die bereits vorhandenen 39 Pfähle, auf denen das Gebäude ursprünglich aufgebaut wurde, nicht ausreichten, wurden weitere Spezialpfähle innerhalb und außerhalb des Gebäudes errichtet. " Eine feinfühlige Konstruktion war notwendig", so der Architekt.

Aus energetischer Sicht habe man eine optimale Lösung gefunden. " Die Dämmung der Räume ist so gut, dass man sie schon fast mit einem Bunsenbrenner wärmen kann", scherzte der Architekt.

Der Festvortrag von Professor Schlichting trug den Titel " Sehen lernen, was offen vor unseren Augen liegt". Schlichting zeigte auf eindrucksvolle und mitreißende Art, dass interessante Alltagsphänomene, beispielsweise Lichtreflexe, von vielen Menschen oft gar nicht wahrgenommen werden. Vieles, was gelegentlich von Esoterikern als Übersinnliches verklärt werde, habe meistens eine naturwissenschaftliche Erklärung.

Den gelungen musikalischen Rahmen für den Festakt lieferten die Schülerinnen Johanna Goer (Geige) und Marie Potthoff (Horn) sowie der Musiklehrer Horst Hoffmann (Klavier).

Im Anschluss an den Festakt nutzen die Schüler, Eltern und Lehrer die Möglichkeit, die neuen naturwissenschaftlichen Räume zu besichtigen.

Bildtext:
Moderne Architektur an der Hase: Der neue Trakt der Ursulaschule ist auch ein städtebaulicher Blickfang.

Foto:
Gert Westdörp
Autor:
pm


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