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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Nach Klage wieder bei null anfangen
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Innenstadt tagt – Bebauungsplan Goldstraße wieder Thema
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Gleich 20 Themen sah die Tagesordnung des Bürgerforums Innenstadt vor. Einer der Diskussionspunkte: der Bebauungsplan für den Bereich südlich Goldstraße. Nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg will die Stadt nun einen neuen Anlauf wagen.
Betroffen ist der Bereich zwischen Goldstraße, Johannisstraße, Johannistorwall sowie Kommenderiestraße. Die Stadt hatte hier eine Mehrgenerationenwohnanlage sowie hochwertiges Wohnen in der Innenstadt vorgesehen. Gegen die Pläne hatten allerdings benachbarte Grundstückseigentümer geklagt und vor dem Oberverwaltungsgericht, das ein Abwägungsdefizit ausgemacht hatte, recht bekommen.
Im September hatte der Rat nun einen neuen Aufstellungsbeschluss gefasst, sagte Bürgermeister Burkhard Jasper, der die Sitzung leitete. Stadtplaner Willi Teufert erläuterte, dass die Verwaltung an den städtebaulichen Zielen grundsätzlich festhalten wolle. Noch gebe es aber keinen Zeitplan oder detaillierte Konzepte. " Wir fangen bei null an", unterstrich Teufert.
Thema im Bürgerforum war auch die Bushaltestelle " Brinkhofweg" an der Sutthauser Straße. Hier plant die Stadt eine bauliche Erweiterung. Teufert teilte mit, dass bereits im Bebauungsplan von 1975 für den angrenzenden Bereich eine öffentliche Verkehrsfläche vorgesehen sei, nun sei der Umbau zum Gehweg für 2013 geplant was dazu führen würde, dass ein Vorgarten einbezogen werden müsste. Der Vorschlag der Bürger: Die Bushaltestelle könnte besser weiter stadtauswärts eingerichtet werden, wo der Fahrradweg breiter sei und somit mehr Platz zur Verfügung stehe. " Wir wollen Grün in der Stadt. Hier würden gepflegte Gärten zerstört", kritisierte eine Teilnehmerin.
Verkehrsfragen betrafen Gertrudenstraße sowie den Bereich Dielingerstraße/ Kamp. Die Verwaltung wird auf Anregung der Bürger prüfen, ob die Gertrudenstraße, die im unteren Teil mittlerweile Einbahnstraße ist, in Richtung KME für den Fahrradverkehr freigegeben werden kann. Hierfür müssten allerdings einige Voraussetzungen, wie zum Beispiel eine bestimmte Fahrbahnbreite, gegeben sein, teilte die Verwaltung mit.
Für die Kreuzung Dielingerstraße/ Kamp soll eine neue Einteilung der Fahrbahn getestet werden. Um die Verkehrssituation übersichtlicher zu machen, soll dort für Fahrradfahrer eine eigene Spur eingerichtet werden.
Autor:
hmd


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