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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bänke, Barfußpfad und Obstwiese
Zwischenüberschrift:
Angelaschule feiert Umgestaltung und Verschönerung ihres Pausenhofs
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Der Masterplan nimmt weiter Gestalt an: Die Angelaschule hat in den vergangenen Jahren ihre Gebäude saniert und Freiflächen umgestaltet. Gestern feierte das Gymnasium die Verschönerung des Schulhofs.

Rund 100 Musiker vom symphonischen Blasorchester und der Big Band spielten auf, die Akrobatikgruppe zeigte Kunststücke, und Pastoralreferent Hans-Jürgen Schmitz segnete den neuen Schulhof. Dies war der Rahmen für die Einweihung der Fläche zwischen den Schulgebäuden, die in den Sommerferien neu gestaltet worden war. Der Wunsch von Schülern und Lehrern sei gewesen, dass der Bereich durch möglichst viele Bänke und Bäume geprägt wird, sagte Koordinatorin Beatrix Timpe-Urban. Dazu habe man darauf geachtet, dass möglichst wenig Fläche versiegelt wird. " Der Schulhof soll ein Ort der Begegnung sein", erläuterte die Lehrerin. Rund 100 000 Euro haben die Arbeiten gekostet. Die Schule habe " gut gewirtschaftet" und zudem Unterstützung von Sponsoren gehabt, so Timpe-Urban.

Seit dem Jahr 2006 wird die Angelaschule Stück für Stück saniert. So wurden bereits Turnhalle, Aula und Klassentrakt, die aus den Sechzigerjahren stammen, generalüberholt. Georg Schomaker von der Schulstiftung Bistum Osnabrück berichtete, dass der Energieverbrauch so um 70 Prozent gesenkt werden konnte. Unterstützt wurde die Angelaschule, die schon mehrfach die Auszeichnung als Umweltschule erhalten hat, auch von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

Zudem hat sich einiges auf den Freiflächen getan: So wurde bereits der hintere Schulpark aufgewertet und der Gewässerlauf verlängert. Dazu gibt es mittlerweile Barfußpfad und Seilgarten sowie einen Bereich hinter dem Klassentrakt, der zur Obststreuwiese umfunktioniert wurde. " Eine Schule ist nie fertig", stellte Schomaker allerdings fest. So soll der Schulhof als Nächstes eine Bühne erhalten.

Bildtext:
Ihre Kunststücke führte die Akrobatikgruppe zur Feier der Schulhofverschönerung vor.
Foto:
Klaus Lindemann
Autor:
Henning Müller-Detert


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