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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Reize ins rechte Licht rücken
Zwischenüberschrift:
Schüler werben im Medienwettbewerb "Spot on Hase" für den Fluss
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Mit dem neuen Teilstück des Haseuferweges hat die Stadt ihren Fluss aus der Versenkung geholt jetzt soll er noch richtig gute PR bekommen: " Spot on Hase" heißt der Wettbewerb, in dem Schüler aller Jahrgänge den Fluss bewerben sollen. Für die besten Print-, Audio- oder Video-Beiträge gibt es ein Preisgeld von insgesamt 5000 Euro.
Was ist an der Hase so besonders? Welche Vorzüge hat sie, und was bringt sie der Stadt? Das sind die Fragen, auf die Osnabrücker Schüler bis zum 12. Juni des kommenden Jahres eine mediale Antwort finden sollen. Ob in maximal 90 Sekunden als Video- oder Audio-Beitrag oder in Form eines Posters oder Faltblatts: Die Reize der Hase sollen in prägnanter Form sicht- und hörbar gemacht werden.
Mit dem Wettbewerb sind ausdrücklich alle Altersstufen angesprochen. " Natürlich werden Grundschüler keine technisch aufwendigen Computerprogramme nutzen", sagte Kerstin Balks vom Fachbereich Umwelt bei einem Pressegespräch am neu eröffneten Haseuferweg. Mit einem kreativen Plakat oder Faltblatt hätten aber auch junge Schüler ganz sicher eine gute Chance auf eine Auszeichnung. Ein Preisgeld von 5000 Euro steht den Teilnehmern in Aussicht. Ganze 46 000 Euro insgesamt hat das " Schulnetzwerk " Lebendige Hase" zur Verfügung, um den Wettbewerb zu finanzieren.
Die Suche nach der besten Werbung ist dabei nur der prominenteste Teil einer Art ökologischer Bildungsoffensive. " Die Beschäftigung mit dem Fluss ist entscheidend. Wir haben schon in der Vergangenheit Hase-Schnuppergänge unterstützt und dabei gesehen, wie viel Schüler an diesem Fluss lernen und erleben können", sagte Michael Prior von der Bohnenkamp-Stiftung, die den Wettbewerb finanziert. " Beschäftigung mit dem Fluss" bedeutet konkret, dass die Schüler die Hase etwa durch Kanu-Fahrten kennenlernen können. " Um für eine Sache Werbung zu machen, muss man sich vorher intensiv mit ihr auseinandersetzen", sagte Kerstin Balks. Die Hase-Spezialistin des Fachbereichs Umwelt wünscht sich eine noch stärkere Einbindung des Flusses in den Schulunterricht. " Das kann durchaus auch in Fächern wie Kunst, Musik oder Sport geschehen!"
Um die jungen Teilnehmer beim " Spot on Hase"- Wettbewerb technisch bestmöglich zu unterstützen, hat sich das Schulnetzwerk mit Experten zusammengetan. Das Medienzentrum Osnabrück bietet die Möglichkeit zum Audio- und Videoschnitt, der Medienwissenschaftler Professor Peter Marchal ist direkter Ansprechpartner für Fragen rund um die verschiedenen Aufnahmetechniken. Die prämierte Werbung soll schließlich verbreitet werden, ob über die Printmedien, über osradio oder os1.tv.
Alle weiteren Informationen gibt es auf der Internet-Seite www.lebendige hase.de.

Bildtext:

An der Hasebrücke Neue Mühle wurde der Schul-Wettbewerb " Spot on Hase", hier mit Schülern der Montessori-Schule bei Film- und Tonaufnahmen, vorgestellt.

Foto:

Michael Hehmann
Autor:
Hendrik Steinkuhl


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