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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Ausprobieren und zugucken
Zwischenüberschrift:
Musik- und Kunstschule öffnet Tür
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Einfach mal ausprobieren, zugucken und kennenlernen das war am Samstagnachmittag in der Musik- und Kunstschule an der Caprivistraße möglich.

Während Kinder sich vor der Bühne an den Musikpräsentationen begeisterten oder im Kunstcamp auf der Rasenfläche an unterschiedlichen Mitmach-Aktionen teilgenommen haben, nutzten Eltern die Gelegenheit, offene Fragen loszuwerden: Welche Instrumente kann man bei Ihnen lernen? Ab welchem Alter ist es sinnvoll, mein Kind zum Musikunterricht zu schicken? Mit welchem Instrument fängt man am besten an?

Um sowohl Eltern wie auch Kindern nicht nur trockene Informationen an die Hand zu geben, stand das Ausprobieren der diversen Instrumente beim Tag der offenen Tür natürlich im Vordergrund.

Neben vielen traditionellen Instrumenten hat die Musik- und Kunstschule seit kurzer Zeit auch etwas ganz Neues im Angebot: die Panflöte.

Petruta Küpper, Osnabrücker Panflötenspielerin und Drittplatzierte der RTL-Castingshow Das Supertalent 2009″, gibt Unterricht und war am Samstag ebenfalls vor Ort. Sowohl junge wie auch ältere Gäste kamen zu ihr in den Übungsraum, um sich selbst einmal an der Panflöte auszuprobieren. Der achtjährige Sebastian Herber bekam das schon ganz gut hin. Bravo, das machst du super″, lobte Petruta Küpper den kleinen Jungen. Was er schon raus hatte: Nicht das Instrument in den Mund zu nehmen und hineinzupusten, sondern es lediglich unter der Unterlippe anzusetzen und von dort aus Luft in die Öffnungen zu blasen.

Draußen auf der Bühne ging es derweil nicht ums Ausprobieren, sondern ums Präsentieren: Musikgruppen der Musik-und Kunstschule zeigten hier den ganzen Nachmittag über, was man durch viel Übung nach einiger Zeit alles erreichen kann.

Und wem eher nach Kunst als nach Musik zumute war, kam ebenfalls auf seine Kosten: Auf der gesamten Rasenfläche hinter dem Innenhof lud ein Mitmach-Camp zum Malen, Töpfern, Basteln und Gestalten ein.

Dieses Camp gibt es übrigens nicht nur zum Tag der offenen Tür. In den Wochen vor den Sommerferien ist das Freiluft-Camp, in dem in dieser Zeit auch verschiedene reguläre Kunstkurse stattfinden, schon eine Institution geworden, sagt Renate Hansen, Mitarbeiterin der Musik- und Kunstschule. Das Konzept: Wer in dieser Zeit mitmachen wolle, mache einfach mit. Quasi ein Tag der offenen Tür über mehrere Wochen und jeden Sommer neu.

Bildtext:

Töpfern im Freiluft-Kunstcamp: David, Apolonia und Finn (von links) fühlten sich dabei sichtlich wohl. Foto: Stefanie Hiekmann


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