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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die nächste Wabe steht
Zwischenüberschrift:
Hochschule schafft in Lechtingen mehr Platz für Veranstaltungen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Es ist vollbracht: Nach nur einem Jahr Bauzeit steht der Anbau des Wabe-Zentrums. Gestern erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe. Foto: Klaus Lindemann

hmd Wallenhorst. Erster Spatenstich im Juni 2010, fünf Monate später das Richtfest und nun die Einweihung: Das Wabe-Zentrum der Hochschule Osnabrück verfügt nun über einen Erweiterungsbau, der nicht nur Platz für zusätzliche Veranstaltungen bietet, sondern auch über eine Hightech-Küche verfügt: " Das eigentliche Herzstück", wie Prof. Elisabeth Leicht-Eckardt meinte.
Jährlich wird der ökolo gische Lehr- und Versuchs betrieb, der den Zusatz Klaus-Bahlsen-Haus trägt, für mehr als 100 Veranstaltungen genutzt. Die hohe Auslastung war einer der Gründe, die Räume auf gut 700 Quadratmeter zu erweitern. Die Rut-und-Klaus-Bahlsen-Stiftung sowie die Hochschule steuerten je 250 000 Euro bei.
Forschungs- und Informationszentrum, Bildungsstelle für Verbraucher, Multiplikatoren und Erzeuger: All diese Beschreibungen gehören zum Wabe-Zentrum, dessen Kürzel für " Waldhof-Aktion-Bildung-Erleben" steht und dessen Name sich auch in der Bauform widerspiegelt. Mit den erweiterten Räumlichkeiten und der modernen Technik hofft Leicht-Eckardt, dass der Versuchsbetrieb der Hochschule zusätzliche praxisnahe Angebote schaffen kann.
Neben Veranstaltungssaal, Büro- und Seminarräumen wurde auch Platz für eine neue Küche geschaffen. Eine Besonderheit ist eine Anzeige: An ihr lässt sich der Energieverbrauch der einzelnen Küchengeräte sowie auch der Wasserverbrauch ablesen. Darüber hinaus wurden die Arbeitsplätze mit Kameras ausgestattet. Zentrale Aufgaben des Zentrums ist die Ernährungs- und Verbraucherbildung, wozu auch der schonende Umgang mit Ressourcen gehört. Bei der Einweihung spielte Leicht-Eckardt bereits mit einigen Ideen, die hier künftig realisiert werden könnten: Dazu könnten etwa spezielle Kochkurse oder Angebote für die Gastronomie gehören. " Wir arbeiten jetzt an den Feinkonzepten", kündigte die Wissenschaftlerin an.
2004 hatte das Wabe-Zentrum die Arbeit aufgenommen. Möglich wurde der Bau der Einrichtung insbesondere durch die Unterstützung durch die Rut-und-Klaus-Bahlsen-Stiftung: Sie stellte in den vergangenen Jahren rund zwei Millionen Euro zur Verfügung.
Autor:
hmd


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