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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Großer Spielplatz entsteht in Haste
Zwischenüberschrift:
Baurat Griesert: Fläche für besondere Bewegungsmöglichkeiten geeignet
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Viel Platz für Spielideen: die große Fläche zwischen Rostocker, Sassnitzer und Stralsunder Straße spielt eine wichtige Rolle in den Plänen der Stadt. Fotos: Jörn Martens
Besondere Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten sieht Stadtrat Griesert in Haste.

Osnabrück. Im Bebauungsplan von 1967 ist die Fläche als Schulsportplatz festgelegt. Doch tatsächlich wurde der Bereich zwischen Stralsunder Straße, Sassnitzer Straße und Rostocker Straße so nie genutzt. Innerhalb des gesamtstädtischen Spielplatzkonzepts soll die Fläche zu einem Quartierspielplatz ausgebaut werden. Die Pläne werden nun ausgelegt.
Die Stadt plant für Osnabrück drei Großspielflächen, die ein weiträumiges Einzugsgebiet abdecken werden. Weitere attraktive Spielflächen sollen die Quartierspielplätze werden. Die Verwaltung betrachtet nun eine Fläche im Stadtteil Haste als geeignet " für besondere Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten", sagt Stadtrat Wolfgang Griesert. Im mittleren Bereich der dafür vorgesehenen Fläche wird es voraussichtlich Platz für Ballspiele geben. In Richtung Rostocker Straße wäre dann die Möglichkeit, einen Spielplatz mit Gerüsten einzurichten.
In den Planungen werde auch die nahe gelegene Wohnbebauung berücksichtigt, sagt Fachdienstleiter Holger Clodius. Deshalb sind als Abschirmung in Richtung Stralsunder Straße zwei Meter hohe Lärmschutzwände vorgesehen. Eine ähnliche Vorrichtung sei aber in Richtung Rostocker Straße nicht notwendig, so die Planer. Grund sei der größere räumliche Abstand zwischen Spielfläche und Wohnbebauung.
Im Bebauungsplan von 1967 war zudem nördlich vom Schulsportplatz ein Bolzplatz vorgesehen. Dieser wird laut den Planungen nun in den dortigen Grünzug integriert.
Die Stadt bearbeitet die Planungen in dem sogenannten vereinfachten Verfahren. Das bedeutet, dass eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nicht notwendig ist. Stattdessen erfolgt nun die öffentliche Auslegung der Entwürfe.
Die Unterlagen für den Bebauungsplan Nr. 30 (Wohnsiedlung Haste) sind vom 31. Mai bis 1. Juli im Fachbereich Städtebau, Dominikanerkloster, Hasemauer 1, oder unter www.osnabrueck.de einzusehen.

Autor:
hmd


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