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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Stadt prüft den Bau von Freilufthallen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
hin Osnabrück. " Wie ein Wüstenzelt" mute die Freilufthalle in Neustadt am Rübenberge an, sagte CDU-Fraktionssprecher Fritz Brickwedde, und sie werde von jugendlichen Trend-Sportlern ausgiebig genutzt. Das wäre doch auch etwas für Osnabrück, sagt die CDU. Den Luxus kann sich die Stadt nicht leisten, kontert die SPD.
Der Stadtrat leitete den CDU-Vorschlag trotzdem einstimmig zur weiteren Prüfung an den Schul- und Sportausschuss weiter. Freilufthallen sind im Prinzip überdachte Sportanlagen zum Beispiel fürs Skaten, Basketballspielen oder andere Sportarten, die auf kleinem Raum ausgeübt werden können. Diese Hallen sind einfach gebaut und ohne Wände. Einen Prototyp gibt es in Osnabrück auf der Illoshöhe, doch sind inzwischen die Seiten verkleidet.
Die CDU hält es für denkbar, Freilufthallen anstelle von Turnhallen in der Nähe von Schulen zu bauen. Die Kosten lägen mit 300 000 bis 600 000 Euro deutlich unter jenen für eine richtige Sporthalle. Die Anlage in Neustadt kostete nach Angaben der CDU 570 000 Euro. In Hannover sei der Bau weiterer Hallen dieser Art geplant.
Uwe Görtemöller konnte der Idee viel Gutes abgewinnen, hält sie aber nicht für realisierbar. " Diesen Luxus können wir uns nicht leisten", sagte Görtemöller, denn für den Schulsport seien die Hallen ungeeignet. " Das ist nur sinnvoll, wenn man nicht weiß, wohin mit dem Geld." Ähnlich äußerten sich Sprecher von FDP, UWG und Linken. Wulf-Siegmar Mierke (UWG) nahm das Ergebnis der Prüfung vorweg: " Begrüßenswert, aber nicht finanzierbar."
Autor:
hin


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