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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Probleme mit der Biotonne
Zwischenüberschrift:
Leserbrief
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Über ihre Erfahrungen mit der Müllabfuhr berichten diese Leser.
" Es ist wie Weihnachten, alle Jahre wieder. Wenn der Gartenschnitt entsorgt werden muss, haben viele [. . .] Kunden das Problem, dass die Biotonne nicht komplett geleert wird. [. . .]
So auch jetzt wieder. Drei Viertel des Inhaltes sind in der Tonne geblieben, obwohl er nicht gestopft wurde, sondern ziemlich locker war. Ich habe, wie in jedem Jahr, die Müllabfuhr angerufen. Jedes Mal bekomme ich [. . .] die gleiche Auskunft. Wir sollen den Biomüll nicht in die Tonne stopfen, oder wir sollen Papier dazwischenlegen und so weiter.
Das Dumme ist nur, die braune Tonne wird nur alle vierzehn Tage abgeholt, sodass der Müll in dieser Zeit zusammensackt. Laut Aussage der [. . .] Ansprechpersonen sollen wir einen Tag vorher den Biomüll mit einer Forke lockern. Mit anderen Worten, der Kunde macht die Hälfte der Arbeit selber, bezahlt aber die volle Summe.
Dann bekommt man noch zu hören, dass das Müllfahrzeug eine Automatik hat, die die Tonne anhebt und nur zweimal an den Anschlag schlägt. Alles, was sich dann noch in der Tonne befindet, bleibt drin.
Ich habe mit einigen Müllmännern gesprochen. Selbstverständlich könnte man die Tonne öfters anschlagen lassen, um sie restlos zu entleeren. Beweis dafür ist die Tatsache, dass der Müllwagen ja auch schon mal erneut geschickt wurde. Komischerweise war dann die Biotonne leer. Warum also nicht beim ersten Mal? Auch darauf bekommt man eine Erklärung. Das würde viel zu lange dauern und zu viel kosten.
Wir Bürger zahlen eigentlich für eine nicht korrekte Leistung, müssen uns dann auch noch so einige nicht ganz plausible Antworten anhören und müssen zwei Wochen den Biomüll, der nun nicht mehr in die Tonne passt, anderweitig entsorgen."
Autor:
Heinrich Rosensträter,Gabriele Heinze


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