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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Das Miteinander steht an erster Stelle
Zwischenüberschrift:
Müllsammelaktion der Interessengemeinschaft Iburger Straße
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Auf den ersten Blick sahen sie mit ihren orangefarbenen Westen aus wie Servicemitarbeiter der Stadt, die da am Samstagmorgen ihren Dienst auf der Iburger Straße taten. Bei genauerem Hinsehen wurde dann aber schnell deutlich, dass die fleißigen Helfer freiwillig am Werk waren. Die " Interessengemeinschaft Iburger Straße" (" IGIS") hatte sich zum gemeinschaftlichen Säubern ihrer Straße getroffen. Nur eine von vielen Aktionen der " IGIS". Peter Jeda und Ilka Barth als Vorsitzende des Vereins haben die Müllsammelaktion organisiert. " Uns geht es in erster Linie um das Miteinander, dass die Straße dabei noch etwas sauberer wird, ist natürlich schön", sagt Jeda. Vor seinem Blumengeschäft hatten sich die etwa 20 Helfer versammelt und sich dann in kleinen Gruppen in alle Richtungen aufgemacht. Mit dabei waren Anwohner, Geschäftsleute oder auch Mitglieder der türkischen Gemeinde, die auch an der Iburger Straße vertreten ist. Gelebte Integration im Kleinen eben.
Über die " IGIS" sind die Anwohner der Iburger Straße im ständigen Dialog, ob beim Laternengang, dem Adventssingen oder dem gemeinsamen Besuch der Moschee. Bei ihrer Müllsammelaktion wurden die Teilnehmer vom Servicedienst der Stadt mit Greifzangen ausgestattet. Außerdem wird der gesammelte Müll am angrenzenden Bröckerweg abgeholt und muss so nicht selbstständig entsorgt werden.
Zum Abschluss der Arbeiten trafen sich die Helfer beim Autohaus Rahenbrock zu einem kleinen Imbiss und zum viel zitierten gemütlichen Beisammensein, um so die Gemeinschaft weiter zu fördern. An der Iburger Straße als einer der wichtigsten Einfallstraßen leben immerhin 3500 Menschen. Da geht gemeinsam vieles besser.

Bildtext:

Integration im Kleinen: Gemeinsam säuberten Anwohner, Geschäftsleute und Mitglieder der türkischen Gemeinde die Iburger Straße.

Foto:

Thomas Osterfel
Autor:
schl


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