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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Atomkraft: Schostok für Ausstiegsgesetz
Zwischenüberschrift:
Kartoffelpuffer-Essen des SPD-Unterbezirks
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
klu Osnabrück. " Die SPD ist sehr beständig." Davon zeigte sich der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Stefan Schostok, überzeugt. Beim traditionellen Kartoffelpuffer-Essen des SPD-Unterbezirks Osnabrück-Stadt im Brauhaus Rampendahl nahmen die Genossen aktuelle Wahlen sowie das Weltgeschehen in den Blick und versicherten sich auch ihrer selbst.
" Unsere Geschlossenheit, um die werden wir regional beneidet", meinte Jens Martin, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks. Mit Blick auf die kommenden Kommunalwahlen zeigte er sich optimistisch: " Wir müssen vor Ort berechenbar und zuverlässig sein und brauchen eine gute und feine Antenne dafür, was die Leute denken und fühlen." Auch müsse die Partei ständig bereit sein dazuzulernen.
" Wir haben noch deutlich Luft nach oben", meinte der Bundestagsabgeordnete Martin Schwanholz mit Blick nach Berlin selbstkritisch. " Aber wir kriegen das hin mit solider, vernünftiger Politik mit langen Linien." Neben einer nachhaltigen Industriepolitik gelte es auch, eine vernünftige Energiepolitik weiterzuentwickeln.
Die Energiepolitik setzte auch der Gastredner des Kartoffelpuffer-Essens, Stefan Schostok, auf die Agenda. Die Reaktorkatastrophe in Japan zeige, " dass das kleinste Risiko, was man hat, nicht zu beherrschen ist, wenn es denn mal eingetreten ist". Es brauche jetzt ein Ausstiegsgesetz, " dann kann man ein neues Energiekonzept auch gemeinsam neu beginnen".
Im Hinblick auf die Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg solle sich die SPD nicht grämen: " Die Grünen hatten mit dem Atomausstieg ein Alleinstellungsmerkmal, das macht es erklärbar."
Autor:
klu


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