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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Stadt erinnert an die Pflichten von Hundebesitzern
Zwischenüberschrift:
Ordnungsamt: Leinenzwang beachten und Kot entsorgen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Vom 1. April bis zum 15. Juli, den allgemeinen Brut-, Setz- und Aufzuchtzeiten, gilt im Wald und in der " freien Landschaft" ein absoluter Leinenzwang für Hunde. Darauf hat die Stadt jetzt in einer Pressemitteilung hingewiesen.
Das Niedersächsische Waldgesetz definiert den Begriff " freie Landschaft" folgendermaßen: " Die freie Landschaft besteht aus den Flächen des Waldes und der übrigen freien Landschaft, auch wenn die Flächen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile liegen." Zur freien Landschaft gehören demnach laut städtischer Mitteilung beispielsweise auch Grünanlagen, Regenrückhaltebecken, Parks oder Bereiche wie der Westerberg.
Für Hundehalter gelten den Angaben der Verwaltung zufolge folgende Verhaltensregeln: Jede Person ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde nicht streunen oder wildern. Auf Spiel- oder Bolzplätze dürfen Hunde grundsätzlich nicht mitgenommen werden.
In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) ist der Hund in der " freien Landschaft" grundsätzlich an der Leine zu führen.
Herrchen muss aufpassen
Sogar ein ganzjähriger Leinenzwang gilt in der Innenstadt, im Bürgerpark sowie im Bereich Rubbenbruch, Heger Holz, Natruper Holz und Hakenhof-Holz. Ein nicht angeleinter Hund ist in Gebieten, die nicht dem Leinenzwang unterliegen, immer so zu führen, dass keine Menschen oder Tiere angesprungen oder angegriffen beziehungsweise Tiere gehetzt oder gerissen werden können.
Außerdem gibt es nach Angaben der Stadt vermehrt Beschwerden über herumliegenden Hundekot. " Niemand möchte in einen Hundehaufen treten, aber dennoch entziehen sich viele Hundehalter ihrer Pflicht, den Hundekot zu entfernen", stellt Karin Heinrich, Leiterin des Fachbereichs Bürger und Ordnung, fest.
Die Entsorgungs-Verpflichtung gelte überall und nicht nur dort, wo die Stadt eine von über 130 Hundestationen aufgestellt hat. " Ich appelliere an die Hundehalter, sich verantwortungsvoll zu verhalten", sagt Heinrich. Verstöße gegen die Regelungen zum Leinenzwang oder das Nichtentfernen von Hundekot könnten vom OS-Team der Stadt mit einer Geldbuße von bis zu 35 Euro geahndet werden.
Autor:
pm


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