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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Tonfall wie zu Zeiten des Monopols
Zwischenüberschrift:
Anlieger kritisieren Stadtwerker - Regenrückhaltung in Voxtrup
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Während die Kanäle in der Erikastraße erneuert werden, bemängeln Anwohner im Bürgerforum Voxtrup den Ton einiger Mitarbeiter der Stadtwerke. Auf Fragen hätten sie " teils unfreundlich" reagiert, kritisierten Anwohner, und auch klare Antworten vermissten sie.
Das bekümmerte auch Oberbürgermeister Boris Pistorius: " Kommunikation ist der Schlüssel." Ingo Hannemann von den Stadtwerken zeigte sich " dankbar für die Hinweise" und versicherte: " Wir arbeiten an der Kundenfreundlichkeit." Doch höre er auch positive Rückmeldungen über freundliche Mitarbeiter. Gleichwohl wisse er: " Manche kommen noch aus der Zeit des Monopols."
Ruhestörung: Als Dauerärgernis empfinden Anwohner der Erikastraße eine nächtliche Ruhestörung, die von dem Lastwagenverkehr zu einem Fliesengroßhandel ausgehe. Nachbarn der Firma, die ebenfalls in der Erikastraße ansässig ist, berichteten, die Lastwagenfahrer stünden mit laufendem Motor oder einer lauten Standheizung vor dem Tor und warteten. Eine Anwohnerin empörte sich über einen Fahrer, der in ihrem Garten seine Notdurft verrichtete. Pistorius versprach, sich der Sache anzunehmen, doch sei ein Nachtfahrverbot kaum durchsetzbar.
Hochwasser: Wie ist es um die Regenrückhaltebecken in Voxtrup bestellt? Diese Frage hatte ein Anwohner der Verwaltung aufgegeben, und Hannemann von den Stadtwerken antwortete: Die Einrichtung am Salbeiweg werde zweimal pro Woche kontrolliert, die anderen alle zwei Wochen. Ziel sei es, Regenrückhaltebecken naturnah zu gestalten. Regenrückhaltebecken könnten aber keine extremen Regenfälle wie im August 2010 komplett abfangen. Pistorius empfahl Anwohnern deshalb, Rückschlagventile einzubauen und auf die richtige Versicherung zu achten.
Fahrradständer: Ein Anwohner bemängelte, dass an der Bushaltestelle Düstrup nur sechs Fahrräder Platz hätten. Dies war jedoch wohl auch der Verwaltung aufgefallen. Pistorius berichtete, es werde Platz für 16 Fahrräder geschaffen werden - " nur ist noch nicht geklärt, wann das sein wird".
Dioxin: Anlässlich des Skandals um Dioxin in Futtermitteln hatte ein Bürger die Verwaltung gefragt, ob Lebensmittel in Osnabrück von dem schädlichen Stoff betroffen sind. Die Stadt wandte sich daraufhin an den Veterinärdienst, der keine Giftstoffe in Lebensmitteln festgestellt habe, wie Oberbürgermeister Boris Pistorius mitteilte: " Es hat keinerlei Gefährdung bestanden."
Autor:
jweb


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