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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Umbau soll Unfälle vermeiden
Zwischenüberschrift:
Arbeiten kosten 350 000 Euro
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Seit Monaten laufen die Bauarbeiten rund um den Stresemannplatz. In der zweiten Aprilhälfte sollen sie abgeschlossen sein, sagt Franz Schürings, der den Fachbereich Städtebau leitet.
Bis dahin stehen noch einige Arbeiten an, die den Verkehrsfluss zeitweise behindern werden. Die Gründe für den Umbau sind vielschichtig. " Aber sie greifen ineinander", sagt Schürings. So ist der Linksabbieger vom Goethering in die Möserstraße laut Schürings ein Unfallschwerpunkt, und die Haltestellen an der Möserstraße sind weder barrierefrei noch an das Leitsystem angeschlossen gewesen. Gleichzeitig hat sich die Osnabrücker Parkstätten Betriebsgesellschaft (OPG) entschlossen, den Parkplatz neu zu gestalten.
Dadurch ergeben sich folgende Maßnahmen:
Stresemannplatz: Bislang stand auf dem Parkplatz ein Parkscheinautomat. Das sei eine unglückliche Lösung für die Besucher des Ärztehauses auf der gegenüberliegenden Seite gewesen, sagt Schürings. Schließlich könne niemand vor einem Arztbesuch wissen, wie lange er bleibe. Nun sorgen Schranke und Automat für mehr Flexibilität. Gleichzeitig gestaltete die Stadt die Grünflächen neu, und die Zufahrt wanderte von der Möser- an die Schlagvorder Straße.
Möserstraße: Durch die geänderte Parkplatzauffahrt ergab sich genug Platz, um die Bushaltestellen zu verbreitern und barrierefrei zu gestalten. Dazu werden in den kommenden zwei bis drei Wochen auf der Seite des Ärztehauses zunächst die Gas- und Wasseranschlüsse erneuert. Anschließend bekommt die Fahrbahn einen neuen Oberbau. In dieser Zeit wird die Möserstraße in diesem Abschnitt voraussichtlich für zwei Wochen nur einspurig und als Einbahnstraße aus Richtung des Bahnhofs befahrbar sein. Nach Abschluss aller Baumaßnahmen wird das Linksabbiegen vom Goethering in die Möserstraße verboten sein.
Goethering: Eine Verkehrsinsel in der Nähe der Einmündung zur Schlagvorder Straße ist bereits eingerichtet, eine Linksabbiegerspur wird folgen und den bisherigen Unfallschwerpunkt ersetzen. Außerdem bekommt der Ring eine neue Asphaltdecke. Diese Arbeiten würden den Verkehr beeinträchtigen, sagt Schürings. " Aber das geht schnell und wird zu verkehrsarmen Zeiten durchgeführt."
Die Kosten für alle Maßnahmen belaufen sich den Angaben zufolge auf 350 000 Euro. Wobei die Arbeiten unmittelbar am Stresemannplatz laut Schürings nicht eingerechnet sind.

Bildtext:

Aufreißer: Bauarbeiter nehmen die Asphaltdecke und den Bürgersteig an der Möserstraße ab.

Foto:

Klaus Lindemann
Autor:
Michael Schiffbänker


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