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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Sportler statt Soldaten
Zwischenüberschrift:
Der Raspo-Sportpark am Kalkhügel
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Früher gehörte der Sportplatz am Kalkhügel der Bundeswehr, heute der DJK Rasensport Osnabrück (Raspo).
Von Anne Reinert - Wo heute Wohnhäuser und das soziale Kaufhaus Möwe ihr Zuhause haben, war bis 1993 das Fernmelderegiment 11 der Bundeswehr stationiert. Auch der Sportpark, der auf dem heutigen Bild, aus der Luft betrachtet, zu sehen ist, gehörte dem Militär. Nach dem Abzug der Soldaten kaufte Raspo den Platz 1994 und die zugehörige Sporthalle, die über der rechten oberen Ecke des Sportgeländes liegt. Seinen Hauptsportplatz hat der Verein aber weiterhin an der Kokschen Straße, wo auch sein Vereinsheim steht.
Mit der Anlage konnte der Verein sein Angebot erweitern. Hinter dem unteren Fußballtor auf dem Rasenfeld ist etwa eine Bocciabahn zu sehen, am oberen Rand des Platzes ein Beachvolleyballfeld. Der Rasenplatz wird von einer Laufbahn umrundet. Vor zwei Jahren pflanzte der Verein um den Platz herum 50 Bäume an, darunter Kirsch- und Apfelbäume. Bald können die Raspo-Mitglieder die Früchte ihrer Arbeit ernten.
2001 baute Raspo an die Turnhalle eine Gymnastikhalle und Duschräume an, im Keller entstand ein Gesundheits- und Fitnessangebot. Seit einigen Jahren will der Verein eine weitere Sporthalle bauen. Die aufgeständerte Halle soll über dem Parkplatz neben dem Altbau entstehen. Bisher fehlt aber das Geld.
Auch sonst hat sich das alte Bundeswehrgelände gewandelt. Links sind im Baugebiet " Wohnen am Kalkhügel" Häuser für Familien entstanden. Rechts nutzt die Möwe des SKM die Gebäude, unter anderem für ein soziales Kaufhaus und eine Fahrradwerkstatt. Oben im Bild ist die Mercatorstraße zu sehen, die schließlich einen Bogen um 90 Grad macht und in die neue Siedlung führt.
Auch dieses Motiv der Serie " Osnabrück aus der Luftbetrachtet" ist in den Geschäftsstellen der Neuen OZ in der Großen Straße undam Breiten Gang erhältlich. Eine Aufnahme in der Größe 20 x 30 cm kostet 14 Euro, ein Abzug im Format40 x 60 cm 26, 50 Euro.

Bildtext:

Der Raspo-Sportpark stammt noch aus den Zeiten, als die Bundeswehr am Kalkhügel angesiedelt war. Der Verein konnte mit der neuen Anlage sein Angebot erweitern und neue Mitglieder gewinnen.

Foto: Gert Westdörp
Autor:
Anne Reinert


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