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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Schule in der Dodesheide mit offenem Ganztagsangebot
Zwischenüberschrift:
Mensa und Küche werden eingebaut
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Viele Eltern der Grundschüler haben sich in einer Umfrage für ein offenes Ganztagsangebot ausgesprochen. Foto: Jörn Martens
S. Osnabrück. Die Schule in der Dodesheide wird mit Beginn des nächsten Schuljahres offene Ganztagsschule. Die Teilnahme am Nachmittagsprogramm ist bei dieser Schulform freiwillig.
Unter einem Dach an der Bassumer Straße hat sich 1998 die Theodor-Heuss-Grundschule mit der Fröbelschule, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, zusammengeschlossen. Derzeit besuchen 282 Kinder die Klassen 1 bis 4, davon 70 im Grundschulförderbereich.
Der Bedarf nach einer Ganztagsbetreuung ist da: 161 Eltern wollen das Ganztagsangebot für ihr Kind nutzen - das hatte eine Elternumfrage mit 219 Teilnehmern im vergangenen September ergeben. Weitere Teilnehmer könnten von den Eltern künftiger i-Männchen noch hinzukommen.
Nach dem Konzept der Schule werden an vier Tagen Nachmittagsangebote stattfinden: bis 15 Uhr für die ersten beiden Klassen, bis 15.20 Uhr für die Jahrgangsstufen 3 und 4. Darüber hinaus soll - auf Wunsch einiger Eltern - eine Betreuung bis 16 Uhr möglich sein. Auch der Besuch des Hortes im Schulgebäude ist für Eltern, die ihre Kinder länger gut versorgt wissen wollen, ab dem Sommer möglich.
Wer bis zum Nachmittag in der Schule bleibt, muss dort ein Mittagessen bekommen. Dazu erhält die Schule in der Dodesheide eine Mensa samt Küche. Die Kosten für die Umstrukturierung einiger Klassenräume und die Einrichtung einer Küche belaufen sich nach Schätzungen des Eigenbetriebes Immobilien- und Gebäudemanagement auf rund 250 000 Euro. Das Geld kommt aus Restmitteln aus der energetischen Sanierung des Schulgebäudes und aus Globalmitteln zur Schulsanierung zusammen.
Für die Ausstattung des Freizeitbereiches sind nach Angaben der Schulverwaltung einmalig 5000 Euro erforderlich. Dauerhafte Mehrkosten werden durch die Einstellung einer Küchenkraft zur Essensausgabe fällig. Nach den derzeitigen Berechnungen gehen die Fachleute von einer 20-Stunden-Kraft und gut 20 000 Euro im Jahr aus. Die endgültige Festlegung ist erst möglich, wenn feststeht, wie viele Schüler künftig in der Mensa essen.
Autor:
S.


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