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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Ziel: Attraktive, günstige Wohngebiete für Familien
Zwischenüberschrift:
CDU sieht sich durch Studie bestätigt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
pm Osnabrück. " Die neue Studie zum Wohnungsbau in Osnabrück belegt genau das, was wir als CDU seit Jahren kritisieren und dem wir mit aller Kraft entgegenwirken", so Anette Meyer zu Strohen (CDU), Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt.
Die Studie der Stadtverwaltung habe deutlich gemacht, dass bis zum Jahr 2025 mindestens 7000 neue Wohnungen gebaut werden müssten. " Viele junge Familien mit Kindern ziehen aus Osnabrück weg, weil sie es sich schlicht nicht leisten können und es keine Alternativen gibt", so die CDU-Kommunalpolitikerin.
" Daher setzten wir uns schon immer dafür ein, Wohngebiete wie das Baugebiet , In der Gartlage? attraktiv zu gestalten, um somit Familien die Möglichkeit zu geben, kostengünstig in einer sehr guten Wohnlage und Infrastruktur zu leben", so Meyer zu Strohen weiter. " Auch bei den Klostergärten, Bramscher Straße, haben wir uns für eine städtebauliche Politik eingesetzt, die es jungen Familien, aber auch allen anderen Bürgern ermöglicht, zu angemessenen Preisen gut zu wohnen. Auch unser neuester Antrag, ein Wohngebiet in Eversburg an der Triftstraße festzusetzen, dient dazu, an einem sehr attraktiven Standort Wohnbebauung zuzulassen", ergänzt Katharina Pötter, Mitglied der CDU-Ratsfraktion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt.
" Es ist wirklich traurig, dass viele jüngere Familien den Standpunkt Osnabrück verlassen müssen, weil die Aussicht auf eine angemessene Wohnung sehr gering ist. Nicht zuletzt SPD und Grüne haben eine Mitschuld an dieser Entwicklung. Wir werden weiterhin für ein lebenswertes und finanzierbares Wohnen in Osnabrück arbeiten", unterstrich Pötter weiter.
Die CDU-Ratsfraktion sieht sich durch die neueste Studie bestätigt, auch weiterhin darauf zu drängen, attraktive und familienfreundliche Wohngebiete festzusetzen und zu erschließen.

Autor:
pm


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