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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Spurrillen schon nach drei Jahren
Zwischenüberschrift:
A 1 muss im Bereich der Dütebrücke saniert werden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Wegen Spurrillen auf der Dütebrücke ist die A 1 zwischen Lotter Kreuz und Anschlussstelle Osnabrück-Hafen in Richtung Bremen streckenweise auf eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/ h reduziert. Foto: Jörn Martens
Osnabrück. Nur drei Jahre nach der Freigabe der sechsspurig ausgebauten A1 muss die Fahrbahn im Bereich der Dütebrücke bei Osnabrück schon wieder saniert werden. Mit dem Hinweis auf Spurrillen ist die Höchstgeschwindigkeit in diesem Streckenabschnitt und auch weit im Vorfeld der Brücke auf 80 Stundenkilometer begrenzt.
Von Franz-Josef Raders - Wann die Fahrbahndecke erneuert wird, können Sprecher der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück und der Autobahnniederlassung in Hamm (Nordrhein-Westfalen) noch nicht konkret sagen. Mit den Reparaturen soll aber zügig begonnen werden, sobald die Witterungslage es zulässt.
Offen ist derzeit auch noch, wie lange der sechsspurige A-1-Abschnitt wegen der Bauarbeiten nur eingeschränkt befahrbar sein wird und wie hoch die Kosten der Sanierung sind. Trotzdem bleibt der Chef der Osnabrücker Straßenbauverwaltung, Cord Lüesse, sehr gelassen. Es handelt sich nämlich " eindeutig um einen Mangel bei der Herstellung, der im Rahmen der Gewährleistung zu beheben ist". Bei der Abnahme der Autobahn vor rund drei Jahren sei das nicht erkennbar gewesen.
Betroffen ist nach Lüesses Worten nur der Hauptfahrstreifen der Dütebrücke, der dem ernormen Druck der zahlreichen Lkw nicht standhielt. " Eigentlich müsste der Gussasphalt volumentreu sein", sagte der Behördenchef. Weil das aber nicht geschehen ist, muss die obere Deckschicht abgefräst und erneuert werden. Behördlich zuständig für den Autobahnabschnitt zwischen dem Lotter Kreuz und der Anschlussstelle Osnabrück-Hafen ist eigentlich die Autobahnniederlassung in Hamm. Weil die A 1 in diesem Bereich aber immer wieder von nordrhein-westfälischem auf niedersächsisches Gebiet wechselt und umgekehrt, haben die beiden Bundesländer eine Vereinbarung geschlossen. Demnach ist die Autobahnniederlassung Hamm der Auftraggeber für Bauarbeiten und Reparaturen und die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück die ausführende Straßenbauverwaltung.
Autor:
Franz-Josef Raders


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