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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Gütesiegel für die Gesamtschule
Zwischenüberschrift:
Erster Preis der Region in den Schinkel
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Gesamtschule Schinkel hat als erste Gesamtschule in der Region Weser-Ems das Gütesiegel " Startklar für den Beruf" bekommen. Wie sehr sie sich darüber gefreut hat, konnten die Teilnehmer des Verleihungsfestaktes am strahlenden Gesicht der Schulleiterin Hildegard Grewe ablesen.
Dass in diesem Jahr sich erstmals eine Gesamtschule und zwei Gymnasien an der Gütesiegelaktion beteiligt haben, wertete Johannes Minneker, Regionalleiter der Aktionsgemeinschaft, als Zeichen für eine gelungene Öffnung des Wettbewerbs auf alle Schulformen mit einer Sekundarstufe.
Die kleine Feierstunde im Musiksaal der Gesamtschule Schinkel wurde durch die Bläserklasse des 6. Jahrganges eröffnet. Die Schulleiterin betonte, dass die Schule durch die Teilnahme deutlich machen wollte, wie wichtig der Schule die berufsorientierende Bildungsarbeit sei. An die Schüler gerichtet sagte sie: " Es geht um Euch. Wir möchten, dass Ihr mit dem Schulabschluss den Sprung in eine Ausbildung oder das Studium schafft und erfolgreich seid."
Für die Jury zeigte sich Alfred Möllers beeindruckt, mit welcher Konsequenz die Schule von Klasse 7 an die berufs- und eignungsorientierenden Praktika bis zum Schulabschluss angeboten habe. Mit gleicher Sorgfalt werden die Jugendlichen beratend begleitet. Die Seminare in Mentrup-Hagen und im Heinz-Fitschen-Haus und die hauseigenen Beratungsangebote stellen für die jungen Menschen ein dichtes Netz dar, ihre persönliche Berufseignung zu erkennen.
Die Zuwendung, die dabei schwächere Schüler erfahren, lobte dieJury. Nicht unerwähnt blieben in der Laudatio die praxisorientierten Angebote ab Klasse 11 und die zahlreichen kleinen, aber intensiven Projekte zur Förderung der Verantwortungsbereitschaft. Dass die Schule im Aufgabenfeld " Förderung der Leistungsstärken" die höchstmögliche Punktzahl erhalten musste, stand für die Jury außer Frage.
Auch Regionalleiter Minneker unterstrich, dass die Schule das Anliegen, einen Qualitätsentwicklungsprozess in Richtung Berufsorientierung zu initiieren, hervorragend realisiert habe.



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