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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Städte sind Energiefresser
Zwischenüberschrift:
Vortragsabend zum kommunalen Klimaschutzkonzept
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Mit den vier Windmühlen auf dem Piesberg trägt die Stadt Osnabrück wesentlich zum Klimaschutz bei. Foto: Gert Westdörp
Mit den vier Windmühlen auf dem Piesberg trägt die Stadt Osnabrück wesentlich zum Klimaschutz bei. Foto: Gert Westdörp
Osnabrück. " Klimaschutz in Osnabrück - gemeinsam handeln!" Dieses Motto verfolgt die Stadt Osnabrück bei der Umsetzung des Osnabrücker Klimaschutzkonzeptes.
Seit Oktober 2009 ist Klimaschutzmanager Andreas Winterkemper im Einsatz. Die von ihm entwickelte " Osnabrücker Quartiersentwicklungskooperation" wurde beim Wettbewerb " Klima kommunal 2010" des niedersächsischen Umweltministeriums mit 50 000 Euro Preisgeld ausgezeichnet für den innovativen Charakter und ihre Vorbildfunktion sowie das Einbeziehen der Öffentlichkeit. Winterkemper referiert am morgigen Donnerstag, 18. November, um 18.30 Uhr im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), An der Bornau 2, Osnabrück. Er wird einen Überblick über verschiedene Maßnahmen geben und erste Zwischenergebnisse des Osnabrücker Klimaschutzkonzeptes vorstellen.
" Ohne konsequentes Handeln in den Kommunen und Regionen können die hochgesteckten Ziele im Klimaschutz nicht erreicht werden", weiß der Stadtplaner und Koordinator des Osnabrücker Klimaschutzprojektes. Dabei spielten insbesondere Städte eine wichtige Rolle. Zwar nehmen sie nur einen kleinen Teil der Erdoberfläche ein, verbrauchten hingegen einen großen Teil der Rohstoffe und trügen mit ihren Emissionen zum Klimawandel bei.
" Die Osnabrücker Quartiersentwicklungskooperation sieht vor, einen Quartiersanierungsbetreuer in einem Stadtgebiet einzusetzen, der Hauseigentümer bei anstehenden Sanierungsmaßnahmen berät und Einkaufsgemeinschaften organisiert", erklärt Winterkemper. Darüber hinaus soll mit den Akteuren vor Ort durch Klimaschutzmaßnahmen Kosten, Energie und Kohlendioxid-Ausstoß eingespart werden.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe zur " Kli mawerkstatt - Umweltexperimente f ür Zukunftsforscher" der interaktiven Ausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Vor den Abendvorträgen findet jeweils ab 17.45 Uhr eine kurze Führung durch die Ausstellung statt. Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr geöffnet, freitags von 9 bis 13 Uhr. An den Vortragsabenden ist sie bis 18.30 Uhr zu besuchen.



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