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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Übungsgelände in der Limberg-Kaserne
Zwischenüberschrift:
Stadt mietet Hallen - Feuerwehrchef: Wir sind begeistert
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Stadt wird in der ehemaligen Briten-Kaserne am Limberg ein Übungsgelände für Feuerwehr und Katastrophenschützer einrichten. " Wir sind begeistert", sagt der Chef der Berufsfeuerwehr, Jürgen Knabenschuh, " die Anlagen sind optimal."
Die Stadt wird zwei miteinander verbundene Hallen und eine Außenfläche von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) mieten. Das entsprechende Konzept segnete der Finanzausschuss in nicht öffentlicher Sitzung ab. Umbauten sind nach Darstellung der Verwaltung nicht nötig, die Gebäude seien in einem guten Zustand und könnten ohne Weiteres von den Einsatzkräften übernommen werden. Üben werden hier die Berufsfeuerwehr, alle freiwilligen Feuerwehren und die am Katastrophenschutz beteiligten Organisationen.
Die britische Armee nutzte eine der Hallen für Übungen mit Panzern. Hier können die Brandschützer ab Januar mit ihren Fahrzeugen unabhängig vom Wetter üben und testen. Für Übungen im Freien stehen betonierte Flächen zur Verfügung. Wenn die Feuerwehr Rettungsaktionen an Schrottautos durchspielt, kann kein Öl in den Boden sickern. Die zweite Halle bietet ausreichend Platz, um Ausrüstung für den Katastropheneinsatz zu lagern, besondere Brandobjekte für die Ausbildung auszustellen oder historische Feuerwehrgerätschaften sicher unterzubringen. " Da können wir zum Beispiel die Sandsäcke lagern, für die wir hier an der Nobbenburger Straße eigentlich gar keinen Platz haben", sagt Knabenschuh. Weitere Pluspunkte sind die Schulungsräume, die Teeküche und die sanitären Anlagen.
Die Feuerwehr hatte sich nach den Worten Knabenschuhs sehr früh um ein Übungsgelände in einer Kaserne bemüht. " Wir waren die Ersten, die sich beim Konversionsausschuss gemeldet haben", sagt der Feuerwehrchef.
Das bisherige Übungsgelände an der Brückenstraße ist unbrauchbar geworden. Die Fläche ist zu klein, die Bauten sind marode, im Winter muss das Wasser abgestellt werden. Neubauten sind dort nicht möglich, weil es sich um eine Erweiterungsfläche für die Kläranlage handelt.
Auch das Gelände der Berufsfeuerwehr an der Nobbenburger Straße ist ausgereizt. Ausbildungsveranstaltungen kollidieren dort oft mit dem Bereitschaftsdienst, und die Nähe der Wohnbebauung lässt einen Übungsbetrieb mit Lärm und Rauch gar nicht zu.
Autor:
hin


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