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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Vorreiter in Sachen Öko-Energie
Zwischenüberschrift:
Stadtwerke Osnabrück: Wichtiger Infrastrukturdienstleister für die ganze Region
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Bis Ende 2011 ist das Stromtanken für Elektromobile an drei Stationen in Osnabrück kostenlos. Unter anderem mit dieser Aktion wollen die Stadtwerke Osnabrück das Thema Elektromobilität weiter im Bewusstsein verankern. Foto: PR
Osnabrück. Die Stadtwerke Osnabrück stellen die Weichen weiter auf Wachstum. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens, das zu den größten kommunalen Infrastrukturdienstleistern Deutschlands zählt, gehören die Energie- und Wasserversorgung, deröffentliche Personennahverkehr sowie der Betrieb der Entwässerung des Osnabrücker Hafens und der Schwimmbäder. Mit mehr als 900 Mitarbeitern zählen die Stadtwerke Osnabrück zu den größten Arbeitgebern der Region.
Einschließlich der Beteiligungen unter anderem an dem privaten Eisenbahnunternehmen Nordwestbahn, am Flughafen Münster/ Osnabrück (FMO) und am lokalen Fernsehsender os1.tv arbeiten derzeit rund 1500 Beschäftigte in der Stadtwerke-Gruppe.
Zur Weiterentwicklung des kommunalen Unternehmens setzen die Stadtwerke auf den stetigen Ausbau der Dienstleistungspalette sowie die Ausweitung des Energievertriebs. Tausende Privathaushalte und Geschäftskunden vom Einzelhandel bis zum international agierenden Gewerbeunternehmen vertrauen bereits auf Strom, Gas, Wasser und Wärme der Stadtwerke.
" Fairtarif"
Mit dem Fairtarif können seit dem vergangenen Jahr auch Privathaushalte außerhalb der Stadtgrenzen Osnabrücks Strom und Gas der Stadtwerke Osnabrück zu attraktiven Konditionen beziehen.
Parallel investiert das Unternehmen in innovative Baumaßnahmen und setzt auch hier auf Wachstum. Besonders im Fokus steht dabei der Ausbau der regenerativen Energieeigenerzeugung mit den Mitte 2010 in Betrieb genommenen neuen Windkraftanlagen auf dem Piesberg als bislang größter Beitrag zur CO2-Reduzierung in Osnabrück.
Zudem haben die Stadtwerke Osnabrück ein modernes Bürogebäude nach Passivhausstandard direkt an der Zentrale errichtet und erweitern das althergebrachte Schinkelbad als Gesundheitsbad der Region um einen Sole- und Warmwasserbereich mit verschiebbarem Cabriodach sowie einem Salz inhalationsraum.
Tendenz steigend
Einen weiteren Schwerpunkt legt das Unternehmen auf den Ausbau der Elektromobilität: Die Stadtwerke Osnabrück betreiben bislang drei öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge - Tendenz steigend. Das " Stromtanken" an allen drei Lade-Stationen ist bis Ende des Jahres 2011 kostenlos, um die Elektromobilität in Osnabrück weiter fest zu verankern.
Fast alle Investitionen sind zugleich Bausteine der grünen Initiative KUK (Kompetenz-Umwelt-Klima), in der die Stadtwerke ihre Umweltkompetenzen im Bereich der Energie- und Wasserversorgung, dem öffentlichen Nahverkehr sowie der Entwässerungs- und Bädertechnik vereinen.
Im Rahmen der KUK-Initiative setzt sich das Unternehmen ehrgeizige Klimaziele. So wollen die Stadtwerke bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent, bis zum Jahr 2050 um bis zu 80 Prozent reduzieren (Basisjahr: 1990). Diese Ziele wollen die Stadtwerke insbesondere durch weitere Verbrauchssenkungen, Effizienzsteigerungen sowie Investitionen in erneuerbare Energien erreichen. Insgesamt 180 Millionen Euro wird das Unternehmen dafür bis zum Jahr 2020 investieren - zum Wohle der Umwelt, der Kunden und der Region.
Internet: www.stadtwerke-osnabrueck.de »



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