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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Das Land fördert Klimakommunen
Zwischenüberschrift:
Osnabrück mit erfolgreichem Wettbewerbsbeitrag
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück/ Hannover. Die Stadt Osnabrück hat ein Preisgeld von 50 000 Euro für das Projekt eines Quartiersanierungsbetreuers bekommen. Stadtrat Wolfgang Griesert und der städtische " Klimamanager" Andreas Winterkemper nahmen gestern den Preis im Alten Rathaus in Hannover entgegen.
Auch die Region Hannover, die Stadt Emden und die Samtgemeinde Harsefeld dürfen ab sofort den offiziellen Titel " Niedersächsische Klimakommune 2010" tragen. Die Preise des Niedersächsischen Klimaschutzwettbewerbes " Klima kommunal 2010" haben Umweltminister Hans-Heinrich Sander, Sozialministerin Aygül Özkan und Frank Klingebiel als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenverbände gestern im Alten Rathaus in Hannover verliehen.
Mit diesem Wettbewerb fördern die Niedersächsische Landesregierung und das Projekt " Klimawandel und Kommunen" innovative Aktivitäten zur Energieeinsparung niedersächsischer Kommunen und tragen somit dem kommunalen Klimaschutz Rechnung. " Ziel ist es, auf kommunaler Ebene Anreize für ein nachhaltiges Klimaschutzengagement zu bieten, denn gerade die Landkreise, Städte und Gemeinden sind wichtige Schaltstellen für den Klimaschutz", betonte Umweltminister Hans-Heinrich Sander. Das Niedersächsische Umweltministerium hat für den Wettbewerb " Klima kommunal 2010" Preisgelder in der Gesamthöhe von einer Million Euro zur Verfügung gestellt.
An dem Klimaschutzwettbewerb " Klima kommunal 2010" haben insgesamt 106 Kommunen, Städte und Samtgemeinden teilgenommen. Neben den drei Preisträgern des Titels " Niedersächsische Klimakommune 2010" wurden weitere 21 Kommunen mit Preisgeldern in der Höhe von bis zu 50 000 Euro ausgezeichnet. Das Preisgeld soll als Anschubfinanzierung zur mittelfristigen Realisierung von bereits geplanten Projekten und Initiativen beitragen.
Die Stadt Osnabrück hatte das Projekt einer Quartiersentwicklungskooperation mit einem eigenen Quartiersanierungsbetreuer vorgeschlagen. Der soll in einem Stadtteil die Eigentümer von privaten Wohngebäuden im Hinblick auf energetische Sanierungen beraten. Sein Arbeitsgebiet könnte zum Beispiel eine der britischen Siedlungen in der Dodesheide sein.



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