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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Eine hohe Mauer wird fallen - Damit der Verkehr rollen kann
Zwischenüberschrift:
Verlängerung der Zweibahnenstraße auf dem Schloßwall
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:

Die Arbeiten für den Abbruch der Einfriedigungsmauer am Schloßwall wurden nunmehr vergeben. Damit ist also das jahrealte Projekt, diesen Teil des Walles ebenfalls als Zweibahnenstraße auszubauen, endlich in Angriff genommen. Die hohe Futtermauer, die heute den Garten der einstigen Wohnung des Regierungspräsidenten abschließt, soll zurückgenommen werden; ebenso wird ein Teil des ehemaligen Großen-Klub-Gartens (heute Gewerkschaftshaus-Neubau) für die Straßenerbreiterung in Anspruch genommen. Die " Neue Tagespost" hat schon seit langem auf die Notwendigkeit hingewiesen, daß im Interesse der Verkehrssicherheit die Weiterführung der Doppelbahn - wie sie auch auf dem Schloßwall schon ab Rehmstraße besteht -, unbedingt geboten sei. Der scharfe Knick, in dem die beiden Straßenführungen sich kurz vor dem Schnatgang wieder vereinigen, war bekanntlich des öfteren die Ursache zu schweren Verkehrsunfällen. Nicht minder gefährlich waren bisher die Zustände an der Einmündung des Schloßwalls in die Martinistraße. Leider wird es sich nicht vermeiden lassen, daß bei der neuen Trassierung hohe Bäume gefällt werden müssen. Aber immerhin wird Raum für einen Grünstreifen zwischen den beiden Einbahnstraßen bleiben.
..............
Der Schloßwall wird auch sonst ein neues Gesicht erhalten, denn die Städtische Turnhalle an der Ecke des Schnatgangs soll wieder aufgebaut werden. ......... . Das Gebäude der einstigen Handfertigkeitsschule, ...., liegt noch immer als Ruine da und harrt einer neuen Bestimmung. Für einen Erweiterungsbau des Ratsgymnasiums um acht Klassenräume wurden die Arbeiten jüngst ausgeschrieben, so daß auch hier das Straßenbild ein anderes Aussehen bekommen wird, ....... .
Zu den schönsten Promenaden unserer Stadt gehört die Ahornallee längst des Schloßgartens. Es wäre zu wünschen, daß sich Eingriffe in diesen alten Baumbestand vermeiden lassen, wenn die Einführung der geplanten Ringstraße in die Johannismauer am Arbeitsamt einmal verwirklicht werden soll.
Osnabrugensis


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