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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Fleißige Bienen bei fleißigen Schülern
Zwischenüberschrift:
Bohnenkamp-Stiftung fördert Lernstandort für das Gymnasium "In der Wüste"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Bienen und Insekten finden künftig auf einer Wiese am Osnabrücker Gymnasium " In der Wüste" einen idealen Lebensraum. Schülerinnen und Schüler schaffen dort eine Bienenweide als neuen Lernstandort, der unter anderem von der Schulimkerei genutzt werden wird.
Die Friedel& Gisela-Bohnenkamp-Stiftung fördert das Projekt mit insgesamt 50 000 Euro. Die Stifterin Gisela Bohnenkamp überbrachte bei einer kleinen Feierstunde im Gymnasium " In der Wüste" die Zusage. " An dieser Schule sind Kinder und Jugendliche mit viel Esprit und Elan bei der Sache", zeigte sich Stiftungsgeschäftsführer Michael Prior überzeugt. " Deshalb ist das Geld der Stiftung hier gut angelegt."
Auf einem Grundstück am Rande des Schulhofs werden die Schüler nun ihre Bienenweide unter anderem mit Himbeerbüschen, Holunder und Weißdorn bepflanzen. Außer Bienenstöcken werden Nisthilfen geschaffen, die als Insektenhotel dienen. Unterstützt werden die Schüler von der Wissenschaftlerin Carina Hagedorn, die ihre Diplomarbeit an der Fachhochschule über die Entwicklung der Bienenweide geschrieben hat. Produkte aus der Imkerei werden über eine Schülerfirma verkauft.
" Dieses Projekt soll über unsere Schule hinaus Wirkung haben", erklärte Schulleiter Christoph Schüring. Auch andere Schulen aus der Region werden künftig an den neuen Lernstandort auf der Bienenweide eingeladen. Schüring dankte der Bohnenkamp-Stiftung für ihre Unterstützung: " Osnabrück kann stolz darauf sein, dass es hier eine Stiftung gibt, die sich besonders der Bildung widmet." Auch Oberbürgermeister Boris Pistorius sprach der Stiftung und Gisela Bohnenkamp seine Anerkennung aus: " 50 000 Euro, das ist kein Pappenstiel", sagte er in der Feierstunde und fügte hinzu: " Diese Stiftung ist ein Glücksfall für die Stadt und diese Region."



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