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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Für Harmonie von Natur und Kultur
Zwischenüberschrift:
Baum des Jahres am Marienheim gepflanzt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Die Hasestadt hat zahlreiche kulturhistorische Schönheiten aufzuweisen. Eine davon ist das Sutt hauser Marienheim mit Gräfte und Park, zu dessen Erhalt und Verschönerung der Bürgerverein Sutthausen seit 2005 in Absprache mit den Thuiner Franziskanerinnen-Schwestern in erheblichem Maß beigetragen hat. Nach den Schäden des Orkans Kyrill, dem 2007 rund 75 Bäume des zum Teil sehr alten Bestandes zum Opfer fielen, wurde dort jetzt zum dritten Mal infolge der Baum des Jahres gepflanzt. In diesem Jahr ist das die Vogelkirsche, gespendet von den Stadtwerken Osnabrück und eigenhändig eingesetzt von Vorstandsmitglied Dr. Stephan Rolfes." Mit der Natur zu leben ist gerade auch für einen Energieversorger wichtig", meinte Rolfes und kündigte in diesem Zusammenhang eine geplante Beteiligung der Stadtwerke an einem Ems-Wasserkraftwerk an.
Auf Initiative des Bürgervereins waren im Jahr 2008 Prof. Hans-Gert Pöttering, damaliger Präsident des Europäischen Parlaments, mit einem Walnussbaum sowie 2009 das in Hagen ansässige Gartenbauunternehmen Franz Otten, das den Baum des Jahres (Bergahorn) stiftete, mit gutem Beispiel vorausgegangen.
Zum Engagement des Bürgervereins gehöre auch in jährlichem Wechsel präsentierte Integration außergewöhnlicher Kunstobjekte in die Parklandschaft des Marienheims, betonte Vorsitzender Friedrich H. Petersmann. Mit Ablauf der Ausstellungsperiode von drei Exponaten des bekannten Bildhauers Werner Klenk werden ab diesem Herbst Werke von jungen Nachwuchskünstlern unter Leitung von Prof. Rainer Hagl, Kunstpädagoge im Bereich Kultur- und Geowissenschaften der Universität Osnabrück, zu sehen sein. Die jeweiligen Standorte der Objekte werden gemeinsam mit der Denkmalspflege Osnabrück festgelegt. Sie sollen demonstrieren, dass der Bürgerverein Sutthausen über die Verbindung zu Kunstschaffenden vieler Richtungen der Öffentlichkeit die harmonische Verbindung von Kunst und Natur nahebringen möchte, so Petersmann. Die Sanierung des Parks sei nun zwar im Wesentlichen abgeschlossen. Dennoch werde es weitere Projekte geben.



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