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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Energie mit Wind sauber erzeugen
Zwischenüberschrift:
Führung nach ganz oben auf den Piesberg zu den neuen Windkraftanlagen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück. Seit diesem Sommer überragen sie die Dächer Osnabrücks: die neuen Windkraftanlagen der Stadtwerke auf dem Piesberg. Sie sind nicht nur von weit her sichtbare neue Wahrzeichen Osnabrücks, sondern auch Umweltschoner. So erzeugt der neue Windpark sauberen Strom, rein rechnerisch für 4000 Osnabrücker Haushalte. Die CO2-Einsparung ist gleichzusetzen mit der Stilllegung von rund 5000 Autos. Steht man unter den Windriesen, werden die gewaltigen Ausmaße noch deutlicher. 108 Meter messen die Anlagen vom Boden bis zur Rotornabe, 150 Meter gar bis zur Flügelspitze. Sind die drei Flügel einer Anlage in Bewegung, dreht sich umgerechnet ein ganzes Fußballfeld im Wind.
Die Windräder sind mit diesen Maßen die höchsten Bauwerke an der höchsten Stelle der Stadt. Zehn Millionen Euro haben die Stadtwerke investiert, um die regenerativ erzeugte Strommenge zu vervierfachen - die bislang größte Investition zur CO2-Vermeidung in Osnabrück. Rechnet man die durch Deponiegas erzeugten Kilowattstunden hinzu, wird deutlich, warum der Piesberg mittlerweile als regenerative Energiezentrale Osnabrücks gilt.
Schon der spektakuläre Bau der drei neuen Anlagen zog insbesondere viele Hobbyfotografen an. Seit der Inbetriebnahme im Juli sind die Windräder ein beliebtes Ziel auf dem Rundwanderweg am Piesberg. Doch wie sieht es eigentlich im Innern eines Turms aus? Gibt es dort einen Fahrstuhl, um zu Wartungszwecken hochzukommen? Und wie gelangt der regenerativ erzeugte Strom ins öffentliche Netz der Stadtwerke? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt Stadtwerke-Experte Tobias Wilken bei der Piesberg-Tour " Viel Wind für das Klima″ im Rahmen der Energiesparwoche am kommenden Freitag, 17. September, um 15 Uhr. Anmeldungen sind erforderlich unter Telefon 05 41/ 20 02-20 01 oder per E-Mail unter infozentrum@ stw-os.de.


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